Imam Bayildi - veganes türkisches Auberginengericht

Der Name dieses Gerichts bedeutet "Der Imam fiel in Ohnmacht", der Legende nach, weil er von dem Aroma dieses Gerichts so überwältigt war, dass er das Bewusstsein verlor.

Zutaten:
4 Auberginen
1 große Dose Tomaten, mit Saft, zerdrückt
2 Zwiebeln, fein gehackt
2 Knoblauchzehen oder mehr, fein gehackt
1 Bund glatte Petersilie, gehackt
10 EL Olivenöl
2 TL Zimt
1 TL Paprikapulver
4 TL Zucker
1 TL Salz
Pfeffer
Saft von einer Zitrone

Zubereitung:
Von den Auberginen auf einer Seite der Länge nach ein Stück abschneiden um ein stabile Basis zu schaffen damit sie nicht zur Seite umkippen bzw. rollen. Nun in Abständen von 1 cm ca. 3/4 tief quer einschneiden und bei jedem zweiten entstandenen Segment die Haut abschälen. Schließlich senkrecht zu den Querschnitten mittig einen senkrechten Schnitt vornehmen aber nicht durchschneiden. Kräftig salzen und nach 30 Minuten kalt abspülen und abtrocknen.

Zwiebel und Knoblauch in 2 EL Olivenöl anschwitzen, Tomaten, Zimt und Paprika hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nach 10 Minuten des Einkochens die Petersilie hinzugeben.

Nun die Auberginen vorsichtig auseinanderziehen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech mit der Tomatensauce befüllen. Jetzt mit Zucker bestreuen, dem restlichen Olivenöl beträufeln und für ca. 55 Minuten in den auf 175° C vorgeheizten Backofen geben.
Vorm Servieren den Zitronensaft darüber geben.

Am Besten schmeckt es unserer Meinung nach auf Zimmertemperatur, wenn alles schön durchgezogen ist, zusammen mit warmem Fladenbrot.

Das Originalrezept stammt von veganwelt.de.

1 Kommentar:

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