Sonntag, 24. Juli 2011

vegane Restaurants in Hamburg

Neben diversen Lokalitäten, in denen man wunderbar vegan essen kann, die aber nicht nur vegane Speisen anbieten, gibt es in Hamburg seit einiger Zeit zwei rein vegane Restaurants: Mitte 2010 eröffnete ein "Loving Hut"-Restaurant in der Hamburger Neustadt und Anfang 2011 kam das "Leaf" in Ottensen dazu.
Nachdem ich es in den letzten Tagen nun endlich geschafft habe, die beiden einmal zu besuchen, will ich meine Eindrücke mit euch teilen.

Im Leaf waren wir zum Frühstück, welches  immer Sonntags von 11 - 15 Uhr angeboten wird es leider nicht mehr gibt (UPDATE 2.11.2012)Mehr Infos zur veganen Frühstückslandschaft in Hamburg gibt es in unserem ersten Post zum Thema: vegan Frühstücken in Hamburg

Das gemischte Frühstück für 9,40 € ist, wie ihr seht, sehr schön angerichtet und beinhaltet ein Brötchen, einen Toast und zwei Scheiben Vollkornbrot, etwas Obst und Gemüse, Rührtofu und reichlich Brotbelag: Margarine, zwei Sorten wurstartiger Seitan-Aufschnitt, eine Scheibe veganer Käse, Erdnussbutter, veganes Zwiebelmett, ein sehr leckerer Avocado-Aufstrich und hausgemachter Frischkäse für dessen Herstellung glücklicherweise der Sojajoghurt von Provamel verwendet wird und nicht der höchstwahrscheinlich unvegane Sojade.
Ich fand es sehr lecker, abwechslungsreich und sichtlich liebevoll ausgewählt und zubereitet. Wir waren danach so satt, dass wir uns das Gebäck, welches wir unbedingt noch probieren wollten einpacken lassen mussten: Ein Stück vegane After-Eight-Torte und ein Stück veganen Käsekuchen für je 3,50 €. Am Abend holten wir die beiden Stücke aus dem Kühlschrank und dank der professionellen Verpackung sahen sie trotz Transports auf dem Kinderwagenverdeck durch einen leichten Regen immer noch tadellos aus.
Die erste Gabel nahm ich von dem Käsekuchen "OH - MEIN - GOTT!" entfuhr es mir. Dieser Kuchen war fantastisch, einfach perfekt. Keine Ahnung wie die das hingekriegt haben. So säuerlich, so käsig, so unbeschreiblich. Ich steh übrigens überhaupt nicht auf Kuchen und immer wenn ich doch mal einen nehme, "weils grad nen veganen gibt", bereue ich es nach 2 Bissen, weil ich den Kuchen zwar lecker finde, aber Kuchen halt nicht mein Ding ist. Hier war es anders - ganz anders. Probiert ihn! Mich hats umgehauen.
Ach ja, die After-Eight-Torte war nicht weniger himmlisch: Die Teig-Ebenen zwischen der herrlichen Schoko-Minz-Creme waren so wunderbar fluffig locker und saftig - ein Traum. Ich war kurz davor im Leaf noch mal anzurufen und mitzuteilen, wie toll das Gebäck war. Stattdessen werde ich wohl einfach diesen Post auf der Facebook-Seite vom Leaf verlinken.

(mehr zum Thema "veganes Frühstück in Hamburg")



Mein erstes Mal im (gut besuchten) Loving Hut: Das Publikum war an diesem Dienstagmittag sehr gemischt von Businessmen über Touristen bis zur jungen Familie war alles dabei.
Wir orderten die Nummer 10 der Mittagskarte ( alles für günstige 6,90 € inkl. Suppe oder drei Mini-Frühlingsrollen) "Barbecue-Grillspieße - Sojafleisch, Pilz, Paprika mit gebratenem Reis und Erdnuss-Sauce". Pilze waren nicht dabei, was dem ganzen aber keinen Abbruch tat, denn dafür steckte auf den Spießen herrlich zubereitete Zucchini und frische Ananas. Erstere war eindeutig mariniert und hatte ein sehr leckeres zitroniges Aroma. Auch das Sojafleisch war hervorragend zubereitet und konnten in Konsistenz und Geschmack auf jeden Fall überzeugen. Der Bratreis war zwar lecker, blieb aber zwischen den anderen Köstlichkeiten das Mauerblümchen. Die Erdnuss-Sauce war ein weiteres Highlight und hatte durch exotische Gewürze einen einzigartigen, mir neuen Geschmack.
Das Stück Schokotorte danach war sehr lecker - dennoch bereute ich, es genommen zu haben... ich mag wohl einfach keinen Kuchen. ;) Dafür kann ich aber unbedingt die hausgemachte Limonade empfehlen, welche sehr hübsch dekoriert ist und ziemlich an einen alkoholfreien Caipirinha erinnert.

Samstag, 23. Juli 2011

original orientalischer Hummus

Diese wunderbare Vorspeise aus dem Nahen Osten ist in 5 Minuten hergestellt, verdammt lecker, nahrfhaft und gesund. Man kann Hummus einfach pur z.B. mit dünnem Fladenbrot oder als Dip z.B. für Falafel genießen. Wir haben dazu Zucchinipuffer gemacht, welche leider etwas matschig waren, deshalb gibts dafür kein Rezept. :)

Zutaten:
1 kleine Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht 250 g), abgetropft
1 EL Tahin (Sesammus; erhältlich in türk. Lebensmittelgeschäften und großen Bioläden)
4 EL Olivenöl
Saft von einer Zitrone
etwas Knoblauch
1/2 EL Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer
optional etwas glatte Petersilie und/oder Paprikapulver sowie noch ein wenig Olivenöl zum Garnieren

Zubereitung:
Alles zusammen pürieren und mit den Gewürzen abschmecken. :)
Evtl. noch etwas garnieren.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Soyabella's Dark Side: vegane Okara-Schnitzel

Nachdem dank Sarah von veganguerilla.de die halbe vegane Blogger-Welt (inklusive uns) von Keimling.de mit der Soyabella Sojamilchmaschine versorgt wurde, tat sich sicher für viele die Frage auf "Wie verwerte ich den Sojamatsch?".
Okara ist der Name dieses Nebenproduktes der Sojamilchherstellung, welches laut Wikipedia "reich an Ballaststoffen, Stärke, vollwertigem Eiweiß und gut resorbierbarem Eisen" ist und kann in der Küche vielfältig eingesetzt werden.
Dies war unser erster Versuch (den/die/das?) Okara weiterzuverarbeiten und da das Ergebnis ziemlich lecker geworden ist und eine tolle Konsistenz hatte, wollen wir es an dieser Stelle gern mit euch teilen.
Dazu gabs Kartoffelbrei und Ketchup - wer kreativer werden will hat unseren Segen. ;) Auch beim Würzen der Schnitzel könnte man noch etwas entschlossener sein.

Zutaten (für etwa 6 Okara-Schnitzel):
ca. 250 g Okara (fiel bei uns bei einer Sojamilch-Herstellung mit der Soyabella an)
ca. 250 g Mehl
1 Zwiebel, gehackt
1 EL Tomatenmark
1 TL mittelscharfer Senf
1 EL Sojasauce
1 TL vegane Worcestershiresauce
1 EL getr. Korianderblätter
1 EL getr. Schnittlauch
2 TL Paprika edelsüß
1/2 TL Knoblauchgranulat (alternativ gern auch frischen)
1/2 TL Thymian
1/2 TL Muskat
ein Hauch Rauchsalz (1/2 Prise; als ich mich dagegen entschied war es schon drin... habs nicht rausgeschmeckt.... also wohl eher weglassen)
Salz, Pfeffer
etwas Öl zum Braten

Zubereitung:
Mehl nach und nach mit dem Okara vermengen bis der Teig eine gut bratbare Konsistenz hat. Dann mit den restlichen Zutaten würzen und in einer Pfanne mit etwas heißem Öl von beiden Seiten durchbraten.

Dienstag, 19. Juli 2011

vegane Chili Dogs

American Food vom Feinsten... und eine wunderbare Variation des klassischen (veganen) Hot Dogs.

Zutaten (für 4 Chili-Dogs):
4 vegane Hot Dog-Brötchen (z.B. der Marke Golden Toast oder die von Netto)
4 vegane Würstchen (z.B. Tofu-Seitan-Frankfurter von Alnatura)
80 g feine Sojaschnetzel
240 ml Wasser
1 TL veganes Brühepulver
2 EL Öl
1 EL Tomatenmark (3-fach konzentriert)
1 EL vegane Worcestershiresauce
1 TL mexikanische Gewürzmischung (Paprika, Chili, Zwiebel, Koriander, Pfeffer, Knoblauch, Oregano, Kreuzkümmel, Petersilie, Salz, Zucker)
etwas Knoblauch
1 EL Ketchup
1 EL rauchige Barbecue-Sauce
noch etwas Wasser (bei mir 2 EL)
etwas Scharfes (z.B. Chipotle-Sauce, Chilipulver etc.)
Knoblauchgranulat
Salz, Pfeffer
1 kleine Zwiebel, fein gehackt

Zubereitung:
Die 240 ml Wasser zum Kochen bringen und damit Sojaschnetzel und Brühepulver in einer Schüssel übergießen. Nach ca. 10 Minuten des Quellens die Sojaschnetzel in einer Pfanne am besten mit Deckel auf 2/3-Power erhitzen bis die restliche Flüssigkeit verschwunden ist. Dann Öl hinzufügen und etwas anbraten. Nun das Tomatenmark und die Worcestershiresauce hinzugeben, verteilen und kurz mitbraten. Schließlich mit der Gewürzmischung und Knoblauch würzen, Ketchup und Barbecue-Sauce dazugeben und mit etwas Wasser die richtige Konsistenz verleihen und mit evtl. mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zuletzt den richtigen Schärfegrad einstellen.
Würstchen schnell in etwas Wasser erhitzen.
Brötchen einschneiden, kurz in die Mikrowelle geben (bei uns dauerte ein Brötchen auf maximaler Stufe ca. 20 Sekunden) und die Wurst hineinlegen. Dann die Wurst mit dem Soja-Chili toppen und gehackte Zwiebel darüber geben.

Sonntag, 17. Juli 2011

veganer türkischer Pilaw mit Champignons

Beim Edeka Heitmann in der Großen Bergstraße in Hamburg-Altona gibts so einen lustigen Rezepte-Computer, der auf das Repertoire von Kuechengoetter.de zurückgreift: Über einen Touchscreen kann man Hunderte von Kochideen durchstöbern und sich interessante Rezepte auf einen kassenbonähnlichen Zettel ausdrucken lassen. Ich benutze das Ding fast immer, wenn ich da bin.
Diesmal ist dieses simple und dennoch erstaunlich leckere Gericht dabei rausgekommen.
Probieren! :)

Zutaten (für zwei große Teller):
200 g Champignons, die großen halbiert bis geviertelt
2 Zwiebeln, gehackt
200 ml Wasser
1 TL veganes Brühepulver
300 ml natürtrüber Apfel-Direktsaft
2 Lorbeerblätter
2 EL Öl
200 g Basmati-Reis
2 EL Rosinen oder Sultaninen
1 (gestr.) TL Zimt
1 TL Paprikapulver
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Wasser mit Brühepulver, Apfelsaft und Lorbeerblättern in einem Topf mit Deckel aufkochen, Platte ausschalten und darauf ziehen lassen.
Öl in einer Pfanne erhitzen und den Reis darin etwas andünsten. Zwiebel hinzugeben und mitdünsten bis der Reis etwas bräunt und schließlich mit den Champignons in einer kleinen Auflaufform vermischen (der Reis wird vor allem unten landen ;D).
Nun mit Zimt, Paprika, Salz und Pfeffer würzen, das Brühe-Apelsaft-Gemisch über dem Reis-Pilz-Gemisch verteilen, die Rosinen darüberstreuen und zuletzt das Ganze für 35 Minuten in den auf 180° C vorgeheizten Backofen geben.

Freitag, 15. Juli 2011

vegan Frühstücken in Hamburg

Aufgrund der starken Veränderungen in der Hamburger veganen Frühstückslandschaft, soll dies, als erster seiner Art, der Hauptpost zum Thema sein, der unseren Kenntnisstand dessen zusammenfasst, wo man in Hamburg explizit veganes Frühstück bekommt.
Außer in den beiden hier vorgestellten Lokalen, ist dies zur Zeit außerdem im Kaffee Stark, der Kogge, im Saal II und Sonntags auch im Feldstern der Fall.
Aufgrund der erwähnten häufigen Änderungen, kann ich leider nicht garantieren, dass dieser Artikel immer topaktuell ist.

Das große vegane Frühstück im Miller kommt für 9,20 € imposant daher. War aber für meinen Geschmack mehr Schein als sein.
Als Aperitif gab es ein Glas Vanille-Sojamilch und nach einer halben Stunde brachte das gestresste aber freundliche Personal das Essen. Soweit ich gehört habe ist eine solche Wartezeit hier nicht ungewöhnlich zumindest nicht an den Tagen, an denen ganz St. Pauli Zeit hat frühstücken zu gehen.
Das Frühstück bestand des Weiteren aus 2 Brötchen, 2 Scheiben Toast, einer Scheibe Brot, haufenweise Obst und Gemüse, Erdnussbutter, Erdbeermarmelade, (vermutlich Alnatura Paprika-Chili-) Aufstrich, zwei Scheiben leckerem Aufschnitt, einem halben kalten und trockenen Grünkernbratling und je zwei Scheiben Kräuter- und Räuchertofu, welche leider ebenfalls in keinster Weise zubereitet war. Den Räuchertofu fand ich richtig eklig, obwohl ich sonst aufpassen muss, dass überhaupt noch welcher in der Cabonara-Sauce landet.
Das Essen sah echt toll aus und hatte sicher viel Potential, aber an den entscheidenden Stellen wurde dann doch an Liebe gespart. Vielleicht probier ich beim nächsten mal die Baked Beans mit Seitan-Würstchen, aber dieses Frühstück bestelle ich nicht noch einmal.


Das vegane Frühstück im Caffè Latte kostet 7,90 € (glaube ich - UPDATE 21.12.2011: 9 €) und ist für meinen Geschmack richtig super. Eigentlich wollte ich diesen Post gar nicht machen, da es sich eine der Bedienungen (oder etwa doch die Betreiberin?) in einem unüberlegten Moment richtig mit mir verscherzt hat, als ich mit ihr sprach und sie mich in sehr abweisendem Tonfall mit den Worten "Wir haben grad echt andere Sorgen!" abwimmelte. Ja, ich bin sensibel!
Leider ist das vegane Frühstück dort richtig gut und ich werde nachdem ich mir geschworen hatte, dort nie wieder einen Fuß in die Tür zu setzen, doch wieder hingehen.
Das Frühstück besteht aus einem Brötchen, zwei halben Scheiben Toast und drei Scheiben sehr leckerem Ciabatta mit getrockneten Tomaten. Dazu gibt es einen Teller mit etwas Obst und Salat vielleicht ein paar Oliven (zu der Zeit wegen akuter EHEC-Warnung etwas kärger als sonst). Das Highlight sind einige Scheiben sehr lecker gewürzter und frisch angebratener Tofu sowie zwei verschiedene selbstgemachte Aufstriche und etwas gebratenes Gemüse (Zucchini, Cherry-Tomaten... so in der Richtung).

Samstag, 9. Juli 2011

veganes Spaghetti-Eis

Als Lena vor einiger Zeit nach Spaghetti-Eis verlangte, sagte ich erst, dass es doch einfach nur Vanille-Eis mit Erdbeersauce sei.
Mittlerweile weiß ich, dass die Form nicht nur fürs Auge wichtig ist, sondern dass auch die Schmelzeigenschaften sich total verändern: Das Eis wird viel zarter, die Sauce verteilt sich anders. Die Schokoraspel geben den letzten Schliff.
Ich liebe es! :)

Zutaten:
veganes Vanillie-eis (z.B. Swedish Glace feine Vanille)
Erbeersauce (z.B. von Schwartau)
vegane weiße Schokolade (z.B. von Bonvita aus dem Reformhaus), geraspelt

benötigtes Werkzeug:
eine Spätzlepresse (für ca. 10 € im groooßen Supermarkt oder einem der selten gewordenen Haushaltswarengeschäfte oder Amazon-Link unten)

Zubereitung:
Eis durch die Presse drücken, Erdbeersauce und schließlich weiße Schokoraspel drüber.
Einfach herrlich... und eine äußerst leckere Methode schnell ein paar Kilos zuzunehmen. :) (geht noch schneller wenn man das Spaghetti-Eis auf einem Bett aus geschlagener Sojasahne bzw. Sprühsahne aufbaut).

Mittwoch, 6. Juli 2011

Senor Mauskewitz' streng geheimer veganer Nudelsalat

Zutaten:
500 g Fusilli (Rohgewicht), gekocht, erkaltet
1 Dose Erbsen, abgetropft
400 g vegane Würstchen, klein gewürfelt (z.B. Alnatura Frankfurter)
5 große Gewürzgurken, klein gewürfelt
1 Dose Mais
3 - 4 kleine Dosen Mandarinen (und Hälfte des Saftes), kleingeschnitten
200 g vegane Mayonnaise
150 g Ketchup
Salz, Pfeffer
evtl. etwas Essig

Zubereitung:
*tief Luft hol*
Alles vermischen!

Alternativ auch sehr lecker mit gebratenem Tofu statt der Wurst und einem leichten "Salat-Fix"-Dressing statt Ketchup-Mayo.

Sonntag, 3. Juli 2011

veganer afrikanischer Erdnusstopf mit Couscous

In letzter Zeit waren wir öfter mal bei Tropical Point am Bahnhof Altona, da man dort wunderbar afrikanisch vegan essen kann. Für Leute aus Hamburg ein echter Tipp.
Doch auch Zuhause kann man in den Genuss afrikanischer Küche kommen. Nachdem wir vor langer Zeit schon einmal "Vegan African Chicken" gekocht hatten, wollten wir diesmal etwas neues ausprobieren. Das hier vorgestellte Rezept haben wir im Wesentlichen von Rezeptefuchs übernommen.


Zutaten:
für das Sojafleisch (sollte mindestens 3 Stunden mariniert werden):
150g trockene Sojabrocken/-schnetzel
60 g Erdnussbutter
300 ml Wasser
2 TL veganes Gemüsebrühepulver
3 Knoblauchzehen, fein gehackt oder gepresst

für den Rest:
500 g Couscous (dafür etwas Olivenöl und Margarine einplanen)
300 g TK-Prinzessbohnen
2 mittelgroße Zucchini, in feinen Stiften
1 Zwiebel, gehackt
1 kleine Dose geschälte Tomaten, mit Saft
90 g Erdnussbutter
350 ml Wasser
4 TL Öl
2 TL vegane Gemüsebrühe
Chili oder Paprika rosenscharf
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
für das Sojafleisch:
Wasser zum Kochen bringen, mit den übrigen Zutaten und schließlich mit dem Sojafleisch vermischen. Für 3 Stunden z.B. in einem luftleeren Gefrierbeutel marinieren.

für den Rest:
Couscous mit der gleichen Menge (500 ml) kochendem leicht gesalzenem Wasser mit etwas Olivenöl verrühren und ziehen lassen. Mit Margarine und etwas Salz verfeinern.

Sojafleisch in etwas heißem Öl anbraten, kurz die Zwiebel mitbraten. Wasser, Brühepulver, Erdnussbutter und Tomaten hinzugeben und letztere etwas zerstoßen. Nach 10 Minuten köcheln bei mittlerer Hitze Zucchini und Bohnen hinzugeben und für etwa weitere 10 Minuten bei starker Hitze kochen lassen (am besten mit Deckel).
Schließlich mit Salz, Pfeffer und je nach gewünschter Schärfe mit Chili oder Paprika abschmecken und mit Couscous servieren.
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