Ist Ritter Sport vegan?

Noch einmal darauf gestoßen durch die die (UPDATE: bereits beendete) Foodwatch-Email-Aktion zum Thema versteckte Tierprodukte, wollte ich noch einmal genau wissen, was mit Ritter Sport-Schokolade so los ist. Auch wenn die Schokolade für mich ohnehin nicht in Frage kommt.

Im Folgenden findet Ihr einen auszugsweisen Einblick in die Kommunikation zwischen mir und dem Hersteller von Ritter Sport (Alfred Ritter GmbH & Co. KG - im Folgenden einfach "Ritter Sport" genannt). Aus rechtlichen Gründen unterlasse ich es größere Parts von Ritter Sport zu zitieren:

[Anfang der Kommunikation]

Laubfresser (6.8.2012):
"[...]ich wundere mich über den von Ihnen auf Ihrer Webseite angegebenen Laktoseanteil von 0,4 % in der Ritter Sport Marzipan. Wie kann es trotz Reinigung der Anlagen und Gerätschaften zwischen dem Sortenwechsel zu einem so hohen Laktoseanteil in einer laut Rezeptur laktosefreien Schokolade kommen?[...]"

Am 7.8.2012 schickte Ritter Sport mir einen Textbaustein, der mir schon in zwei Varianten bekannt war. Kernaussage war, dass milchhaltige und milchfreie Schokoladen mit den gleichen Anlagen produziert würden und dass es daher zu Spuren kommen könne, welche auch nicht für alle Tafeln einer Charge gleich hoch seien.

Laubfresser (7.8.2012):
"[...] Wie kann es trotz Reinigung der Anlagen und Gerätschaften zwischen dem Sortenwechsel zu einem so hohen Laktoseanteil in einer laut Rezeptur laktosefreien Schokolade kommen?
Oder findet die Reinigung nicht zwischen dem Sortenwechsel statt?[...]"

Am 8.8.2012 teilte Ritter Sport mir unter anderem mit, dass die unterschiedlichen Schokoladenmassen sowohl für milchhaltige als auch für milchfreie Sorten durch die gleichen Rohrleitungen und Behältnisse geleitet würden und hierdurch Laktose in milchfreie Sorten eingetragen werden könne. Zudem spricht Ritter Sport davon, dass sich dies auch nicht durch die (nicht näher definierte) praktizierte "gute Herstellungspraxis und Hygienemaßnahmen" verhindert ließe.

Laubfresser (8.8.2012):
"[...]1. Werden besagte Rohrleitungen und Behältnisse stets zwischen dem Sortenwechsel von einer milchhaltigen Sorte auf eine milchfreie Sorte gereinigt?
2. Falls ja und angenommen man könnte in Rohrleitungen und Behältnisse hineinsehen: Wären diese nach erfolgter o.g. Reinigung zumindest optisch frei von Schokoladenmasse?[...]"

Am 10.8.2012 antwortete Ritter Sport ausweichend, dass die Reinigung der Gerätschaften nach genau vorgegebenen Richtlinien erfolge, welche strikt befolgt würden und dass die exakten Abläufe dieser Prozesse nicht an Dritte weitergereicht würden um interne Betriebsabläufe und deren ausgearbeitete Strategien zu bewahren. Außerdem wurde ich um Verständnis dafür gebeten, dass man mir keine weiteren Informationen, wie bereits mitgeteilt, zur Verfügung stellen könne.

[Ende der Kommunikation]

Für mich klingt das doch arg danach, als würde die milchfreie Schokoladenmasse auf die Reste der milchhaltigen draufgekippt und dabei spricht man dann von "Spuren von Milch" und "ausgearbeiteten Strategien" und und und...

Und um noch mal nebenbei einen rauszuhauen:
Ich könnte mir dennoch denken, dass die Schokolade den Kriterien der British Vegan Society gerecht wird: Ich gebe weiter nach Japan.

Kommentare:

  1. ist ja krass!
    Ich werde sie wohl jetzt nicht mehr kaufen!
    hast du denn Tips, welche Schokoladen auf jedenfall "gut" und vegan sind?
    :) http://lealuu.com

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    1. Ich habe in letzter Zeit immer die Reismilch von Naturata verschlungen, da steht allerdings auch etwas von Spuren. Man müsste mal nachfragen, wie das bei denen so gehandhabt wird.
      Ansonsten ethisch top ist Plamil - rein veganer Betrieb und haben auch eine faire Reismilchschoki... noch nie probiert weil ichs halt bestellen müsste. Hier in Hamburg noch nicht gesehen.
      Die beiden seien mal genannt...
      LG Lutz

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  2. 0,4 % erscheint mir in der Tat sehr viel für Spuren. Allerdings würde ich mir bei Spuren generell keine Sorgen machen. Es geht hier schließlich darum, Allergiker zu schützen und da gibt man auch schon einmal etwas an, was nur ganz eventuell in geringsten Mengen enthalten sein könnte. Die Tatsache, dass Firmen nicht näher auf ihre Reinigungstechniken eingehen ist auch nichts Neues. Es kann schließlich immer passieren, dass irgendwann einmal in der gleichen Maschine oder auf dem gleichen Laufband etwas mit einem Allergen hergestellt wurde und da will man nicht leichtfertig sagen, dass das Produkt garantiert frei von dem Allergen ist, es sei denn man hat das Produkt auf das Allergen untersucht, was sehr viel kosten kann. Ich glaube, viele Verbraucher, die nicht selbst unter Lebensmittel-Intoleranzen leiden, können sich einfach nicht viel unter "Spuren" vorstellen. Da geht es teilweise um "parts per million", was ja nun eine verschwindend kleine Menge ist, aber trotzdem schon Wirkung zeigen kann.

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    1. Naja, ich hatte Spuren bisher eben auch immer für Kleinstmengen gehalten, die TROTZ Reinigungsmaßnahmen (zwischen verschiedenen Produkten) und dergleichen auftreten.
      Dieses Beispiel, dass dem hier nicht so ist, ist mehr zufällig aufgefallen wegen der auf der Webseite veröffentlichten Analysewerte. Wer weiß schon wie das bei anderen ausschaut?
      Hier gibt es offensichtlich keine ausreichenden gesetzlichen Regelungen.
      Wie kommst du dazu zu sagen, man solle sich keine Sorgen machen? Hast du konkrete Beispiele, wo Spuren wirklich nur Spuren sind? Ich beginne gerade diese ganze Spuren-Geschichte noch mal neu zu hinterfragen.
      LG Lutz

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    2. Genaue Beispiele kann ich jetzt leider nicht nennen. Ich kenne das nur von meiner eigenen glutenfreien Ernährung her. Manche Firmen schreiben auf Produkte, dass sie eventuell Spuren enthalten können und selbst sehr empfindliche Individuen merken nichts. Hier ein Kommentar zum Thema, ob Spuren (von Gluten) immer weniger als 20ppm sind: http://www.zoeliakie-treff.de/zoeliakie/viewtopic.php?f=56&t=33783&p=232437&
      hilit=spuren#p232437
      Ob der Richtwert von 20ppm für Produkte mit anderen Allergenen gilt weiß ich allerdings nicht. Vermutlich ist die Grenze da aber höher angesetzt.

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    3. Hallo Anonym,
      danke für deine Antwort.
      Leider wird in dem Thread nur gesagt, dass ein als "glutenfrei" deklariertes Produkt nicht mehr als 20 ppm Gluten enthalten darf. Grenzwerte gibt es wohl also für Produkte, die als "...-frei" bezeichnet werden.
      Für Spuren gibt es keinen Grenzwert. Und es geht mir ja auch nicht um irgendwelche Allergenfragen. Mir missfällt die Herstellungspraxis, bei der anscheinend gar nicht versucht wird, milchhaltige und milchfreie Produkte anständig zu trennen. Da könnte man genau so gut im Restaurant sein Essen ja gleich auf dem unabgewaschenen Teller vom Vorgast bekommen.
      LG Lutz

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  3. Oh man, das mit der Kinderarbeit wusste ich auch noch nicht. War aber eigentlich nicht anders zu erwarten... Naja, ich versuche eh, komplett auf Fairtrade-Schoki umzusteigen :)

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    1. Hey Flederkatz,
      ich hatte leider anderes erwartet, hielt "Spuren" für Spuren und nicht für Reste, die einfach mitverarbeitet werden.
      Jo, Fairtrade hat mich doch auf seine Seite gezogen. Das mit den Kindern ist... nicht in Worte zu fassen.
      LG Lutz

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  4. das ganze gibt einem schon zu denken. ich sollte ja sowieso wieder mehr selbstgemachtes zu mir nehmen.

    wie schauts eigentlich mit den manner waffeln aus? die wäre ja utz certified(angeblich faire löhne, ökologischer landbau, usw.) und meines wissen solange vegan, solange sie den orginal wiener dom abgebildet haben.

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    1. Hey Richard,
      in der Zutatenliste von Manner Neapolitaner-Waffeln ist soweit ich das sehe nur das Aroma kritisch. Müsste man nachfragen. Manner selbst gibt soweit ich das auf die schnelle sehe an, keine veganen Produkte zu führen, verweist aber auch immer auf Spuren.
      Man müsste wirklich mal den Hersteller anschreiben um das im Details herauszufinden und am besten auch gleich abklopfen, ob das so gehandhabt wird, wie es bei Ritter Sport den Anschein erweckt. Wenn du Lust darauf hast, freue ich mich auf das Ergebnis deiner Anfrage.
      LG Lutz

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  5. hmm... soweit ich mich an einige kommentare auf dem ritter sport forum erinnere, sind die 0.4% der einmalig gemessene maximalwert und nicht der enthaltene durchschnittswert. den maximalwert der analysen anzugeben macht für allergiker sicher sinn, inwieweit es für einen veganer relevant ist, ist wohl für jeden selbst zu bestimmen..
    und woran macht ihr fest, was ein angemessener wert für spuren wäre?

    und letztendlich denk ich, kommt es doch eigentlich darauf an, dass keine tierischen produkte bewusst reingemacht werden.. dass ein betrieb, der auch andere sachen als vegane produkte herstellt, spuren nicht verhindern kann, sollte doch jedem klar sein o.o
    also, versteht mich nicht falsch, ich bin selbst veganer, aber die uneinigkeit unter veganern bezüglich der problematik schadet letztendlich der "veganen bewegung" ziemlich, weil unternehmen wie iglo ihre vegan-kennzeichnung wieder entfernen aus sorge, dass sich jemand über die spuren beschwert..

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    1. Hallo johnwest999,
      vielen Dank für deinen Beitrag zum Thema.
      Am Ende des Posts habe ich ja gesagt, was ich schlussfolgere. Ist das so in Ordnung für dich?
      Wenn für mich jemand vegan kocht, erwarte ich zumindest, dass die Pfanne abgewaschen wird, wenn zuvor ein Steak darin gebraten wurde.
      Du schreibst in etwa, dass sich Spuren teilweise nicht vermeiden lassen. Das Problem ist, dass es in diesem Fall starke Hinweise darauf gibt, dass sich nicht im Geringsten bemüht wurde eine Kontamination zu verhindern. Wie hätte man noch weniger Wert darauf legen können?: Eigentlich nur indem eine milchhaltige und eine milchfreie Schokoladenmasse zur selben Zeit im selben Behältnis zubereitet wird. ;) Und hinterher spricht man von zwei verschiedenen Produkten.
      Soweit ich Ritter Sport verstanden habe sind die 0,4 % nicht der einmalig gemessene Maximalwert, sondern ein einmalig gemessender Wert. Ritter Sport sagt nur, dass es sich um eine Momentaufnahme handelt und der gemessene Wert am Anfang des Sortenwechsels höher sein kann und nicht auf alle Tafeln der Charge zutrifft. Wann dieser Wert tatsächlich gemessen wurde gibt Ritter Sport nicht bekannt. Es ist also durchaus möglich, dass es Tafeln mit weit höheren Laktosewerten gibt.
      Ich finde Grenzwerte auch nicht unbedingt sinnvoll um die Veganität eines Produktes festzulegen. Abgesehen von veganen Zutaten und Hilfsstoffen, bin ich für eine Regelung bezüglich der Herstellung wie z.B. eine verpflichtende Reinigung.
      LG Lutz

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  6. Das hab ich aus dem Ritter-Sport-Blog, in gewisser Weise also macht Ritter Sport nicht wirklich was "falsch", zumal sie auch nicht sagen, die Schoki wäre vegan...

    WICHTIGER HINWEIS: Alle unsere Sorten, milchhaltig und milchfrei, werden am Standort Waldenbuch auf den gleichen Anlagen produziert. Auch nach sorgfältiger Reinigung der Anlagen bei einem Sortenwechsel können daher unbeabsichtigt Spuren von Laktose in die nachfolgende Schokomasse eingetragen werden. Daher geben wir auf der Verpackung der milchfreien Sorten nicht den Hinweis ‚laktosefrei’ oder ‚vegan’ an, auch wenn wir in unserer RITTER SPORT Marzipan keine Milchbestandteile als Zutaten einsetzen. Die angegebenen Laktosewerte von 0,4 g pro 100g Tafel sind Analysenwerte, die produktionsbedingt bei einigen wenigen Tafeln RITTER SPORT Marzipan nachgewiesen wurden. Sie bedeuten aber nicht, dass in jeder Tafel Marzipan dieser Gehalt an Laktose erreicht wird.

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    1. Hallo johnwest999,
      du kriegst den Punkt nicht, oder?
      Ritter Sport sagt niemals klar und unmissverständlich, dass sie zwischen jedem Sortenwechsel von einer milchhaltigen auf eine milchfreie Sorte die Anlagen etc. reinigen. (Sie machen nur Aussagen, die man so missverstehen kann)
      Warum sollten sie das nicht sagen, wenn sie es tun?
      Ich vermute also, dass sie es nicht tun.
      Wie sonst könnte es auch zu solch hohen Laktose-Werten kommen?

      Warum sind 0,4% meiner Meinung nach so hoch?
      Ich gehe davon aus, dass die Schokoladenmasse für die vollmilch-basierten Sorten der Zusammensetzung der Sorte "Alpenmilch" entspricht (als einzige nicht-Diät/nicht-Bio Vollmilch-Schokolade ohne spezielle Füllung). Die Verunreinigungen mit Laktose können also eigentlich nur von dieser Schokoladenmasse stammen. Bei einem Laktose-Wert der Alpenmilch von 8,1 % und bei Marzipan 0,4 % hieße das, dass eine Marzipan-Schokolade zu einem 20stel aus Alpenmilch besteht. Gäbe es sozusagen 19 reine Marzipan-Schokoladen, so wäre in der 20sten Packung einfach eine Alpenmilch...
      Ich empfinde meine Erklärung als äußerst logisch. Sollte ich hier einen Denkfehler in der Rechnung haben, bitte ich um einen Hinweis.
      LG Lutz

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    2. leute, vergesst die ritter sport und esst lieber die hier: http://www.rapunzel.de/bio-produkt-nirwana-noir-55-prozent-mit-dunkler-trueffelfuellung-hih--1430300.html
      sooooooooooo lecker!!

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    3. stimmt, die ist mega lecker

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  7. Wenn du mehr über die Reinigungsmaßnahmen erfahren willst, solltest du mal nach Good Manufacturing Processes suchen (oder eben auch GMP. So weit ich mich erinnere gelten die nicht nur für Arzneimittel, sondern eben auch für Lebensmittelbetriebe. Daher könnte man eventuell vorhandene Grenzwerte herausfinden. Meines Wissens nach müssen die Anlagen nach der Reinigung immer optisch sauber sein und ich denke auch, dass ein Sortenwechsel eine Reinigung zur Folge hat, alles andere wäre allein schon aus Sicht der Hygiene schwierig (mikrobielle Kontamination). Vielleicht hilft das, um ein wenig Licht ins Dunkle zu bringen.

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    1. Hallo!
      Vielen Dank für den Tipp.
      Leider finde ich nichts direkt, was mich weiterbringt.
      Es scheint mir, als wäre das für Arzneimittel verpflichtend und andere können sich zum Zwecke der Qualitätsicherung daran orientieren.
      Wenn die Anlagen zwischen jedem Sortenwechsel gereinigt würden, hätte Ritter Sport mir das auch einfach antworten können. Ich verstehe einfach auch nicht, wo diese Mengen an Laktose herkommen können. Irgendwo hatte ich ja mal ausgerechnet, dass, der Menge an Laktose nach zu urteilen, die milchfreie Sorte zu einem Zwanzigstel aus der milchhaltigen Sorte besteht. Da war doch was nicht sauber! Grenzwerte hin oder her: Sowas würde ich nicht als Spur bezeichnen.
      Von der Hygiene her sehe ich kein Problem, wenn es z.B. okay ist 200 kg Schokolade am Stück herzustellen, warum dann nicht 100 kg von der einen Sorte und 100 kg von der anderen?
      Was denkst du dazu?
      LG Lutz

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  8. Also ich kann nur sagen, ich habe mal in einer Firma gearbeitet, die unter anderem Schokoladentafeln hergestellt hat. Da war es so, dass bei einer Umstellung von Zartbitter (vegan) auf Halbbitter oder Vollmilch der Schokoladentank nicht ganz "leergefahren" wurde, sondern die Zartbitter- mit der Vollmilchschokolade aus dem System ausgespült wurde. Das bedeutet, dass eine Weile Mischtafeln rauskamen, die dann im Werksverkauf als Bruch verkauft wurden. Wenn allerdings eine Umstellung von Vollmilch auf Zartbitter erfolgte, wurde die Vollmilch komplett leergefahren, das System mit Reinigungsmittel gespült und dann Zartbitter eingeleitet.

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  9. Laut foodwatch und dem Vebu gehört Ritter Sport Marzipan wohl leider auch zu den nicht-veganen Produkten...
    http://www.foodwatch.org/de/informieren/versteckte-tiere/mehr-zum-thema/hintergrund/

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    1. Hey Heike,
      danke für deinen Kommentar. Tatsächlich sind wir ja erst durch die Email-Aktion von Foodwatch auf Ritter Sport aufmerksam geworden. Leider führte unser Link zur Aktion mittlerweile ins Nichts. Daher habe ich nun die von dir genannte URL eingebunden.
      Vielen Dank und lieben Gruß
      Lutz

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