vegane Spinatlasagne

Das dritte und letzte Rezept zu unserer Rezension von "Wie einfach kann vegane Küche sein".

vegane Spinatlasagne

 Zutaten:

  • 200 g veganer Käse, geraspelt (z.B. "Veggi Filata" aus dem Bioladen), im Originalrezept wird hier ein Hefeschmelz verwendet
  • Lasagneblätter (ne halbe 500 g Packung oder so)
  • 500 g gehackter TK-Spinat, aufgetaut (z.B. 12 h vorher in den Kühlschrank oder 2 h auf einem Teller ausgebreitet bei Zimmertemperatur)
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 200 ml Sojamilch
  • 100 ml Sojasahne
  • 250 ml Wasser
  • 1 TL veganes Brühepulver
  • 5 EL Mehl
  • etwas Öl
  • Salz, Pfeffer, Muskat

Zubereitung:
  • Brühepulver, Wasser, Sojamilch, -sahne und Mehl vermischen.
  • Zwiebel in etwas Öl andünsten, obige Mischung hinzugeben und wenige Minuten köcheln lassen.
  • Spinat hinzugeben und etwas miterhitzen.
  • Mit den Gewürzen abschmecken.
  • In eine eine Auflaufform schichten: Erst eine dünne Schicht Sauce, dann Lasagneblätter, dünne Schicht Sauce usw. Zum Schluss noch eine Schicht Sauce und den veganen Käse drübergeben.
  • Im auf 180° C vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen.

veganer Nudelauflauf mit Paprika und Champignons

Und wie versprochen das zweite Rezept zu unserer Rezension von "Wie einfach kann vegane Küche sein".
Beim Bild streiten sich mal wieder die Geister. Das Gericht selbst ist aber sehr lecker.

veganer Nudelauflauf mit Paprika und Champignons

 Zutaten:
  • 500 g Penne, wie gewohnt al dente gekocht
  • 2 Paprika, rot und gelb, gewürfelt
  • 250 g Champignons, in Scheiben oder einfach nur geviertelt
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 250 ml Sojasahne
  • 350 ml Sojamilch
  • 40 g Cashewkerne
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver, mediterrane Kräuter (z.B. der Provence)

Zubereitung:
  • Zwiebel in etwas Öl glasig dünsten.
  • Paprika kurz mitdünsten.
  • Champignons kurz mitdünsten.
  • Sojasahne, -milch und Cashewkernen vermengen und möglichst fein pürieren
  • Mit den Kräutern und Gewürzen kräftig abschmecken.
  • Gemüse und Nudeln in einer Auflaufform mischen und mit der Sauce übergießen.
  • Im auf 180° C vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen.

vegane mexikanische Kartoffeln aus "Wie einfach kann vegane Küche sein"

Wir wurden gefragt, ob wir Lust haben eine Rezension über "Wie einfach kann vegane Küche sein" von Bettina Wörther zu schreiben. Da das Buch ziemlich genau das Thema unseres Blogs - alltagstaugliche, einfache vegane Rezepte - trifft, fanden wir die Idee gut.

Bevor ich die Pros und Contras für das Buch gegenüberstelle, möchten wir sozusagen als Ausschnitt das titelgebende Rezept aus dem Buch (so wie wir es zubereitet haben) vorstellen.
In den nächsten Tagen, werden wir noch 2 weitere Rezepte aus dem Buch präsentieren.
UPDATE: das erste Folgerezept ist da: veganer Nudelauflauf mit Paprika und Champignons
UPDATE: und das zweite: vegane Spinatlasagne

vegane mexikanische Kartoffeln

 Zutaten:
  • 400 g Räuchertofu, in Würfeln und in etwas Öl angebraten
  • 1 kg Kartoffeln, geschält und gewürfelt (am besten nur 2 - 3 richtig große - spart viel Schälarbeit)
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 1 Dose Mais, abgetropft
  • 1 Dose Kidneybohnen, abgetropft
  • 3 TL veganes Brühepulver
  • 500 ml Wasser
  • 5 EL Tomatenmark
  • etwas Öl
  • Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer, Chili oder Paprika Edelsüß (wer es nicht scharf mag)

Zubereitung:
  • Zwiebel in etwas Öl andünsten.
  • Kreuzkümmel, Chili (oder Paprika), Tomatenmark, Kartoffeln, Brühepulver und Wasser hinzugeben.
  • Aufkochen und ca. 15 Minuten mit Deckel bei geringer Hitze köcheln lassen.
  • Mais, Kidneybohnen und Räuchertofu hinzugeben und alles erhitzen bis die Kartoffeln die richtige Konsistenz haben.
  • Mit Salz und Pfeffer und Co. abschmecken.

Über das Buch

Was uns gefällt
  • keine exotischen Zutaten
  • einfache Zubereitung
  • bodenständige Rezepte
Was uns nicht gefällt
  • recht hoher Preis (17,99 €)
  • wenig ansprechende Bilder, teils unscharf (wir könnens ja auch nicht besser, aber in einem gedruckten Buch erwarten wir mehr)
  • Zubereitungszeiten teils wesentlich höher als angegeben
  • Es wird Weißweinessig verwendet, ohne darüber aufzuklären, worauf man achten muss, damit es vegan ist. (hier gibt es Infos, die zeigen, dass das Thema Wein kompliziert ist - ich nutze einfach naturtrüben Apfelessig)
Trotz der Kritikpunkte gefällt uns das Buch gut und wir haben daraus schon mehr gekocht, als aus manch anderen Büchern, die hier herumfliegen. Ist auf jeden Fall eine gute Ergänzung zu Rezepten aus dem Internet. :)
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