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Maggi Gemüse Ravioli


Ravioli (aus der Dose von Maggi) sind KULT!!
Und laut Maggi vegan: Siehe hier unter "Nass-Fertiggerichte" > "Italienische Pastaspezialitäten"

Zutaten: Tomaten-Gemüsesauce [Wasser, 30,5% Tomatenmark, 3,6 % Karotten, Zwiebeln, Zucker, Erbsen, Lauch, Mais, Kürbis, Sellerie, grüne Paprika, Tomaten, Jodsalz, Branntweinessig, modifizierte Stärke, Sonnenblumenöl, Gewürze, Verdickungsmittel Guarkernmehl, Aroma, Oregano], Ravioli (25,2%) [Hartweizengrieß, Wasser, Paniermehl (Weizenmehl, Hefe, Jodsalz), Weizenmehl, Sonnenblumenöl, Weizenkleber, Stärke, Erbsenmehl, Jodsalz, Karotten, Zwiebeln, Spinat, Gewürzextrakte, Paprika, Gewürze].

Kommentare

  1. Laut Maggi vegan? Ja, steht so auf der Webseite. Nur warum schreiben die das nicht auf die Verpackung? Das steht nur "Vegetarisch" drauf.

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  2. weil große firmen selten mit vegan werben, die produkte gehn dann noch schlechter als wenn vegetarisch drauf steht.

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  3. TATSÄCHLICH ist es nicht vegan, da während der herstellung nichtvegane zusätze benutzt werden, welche natürlich nicht deklariert sind. die maggi liste ist ohnehin unglaubwürdig, da diese auch erzeugnisse wie z.b. honig als vegan einstufen.
    näheres findet ihr hier: http://veganismus.ch/foren/read.php?f=7&i=1473&t=1473

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  4. Dass in der Maggi-Liste Fehler vorgekommen sein sollen ist uns bekannt.
    Unter dem von dir genannten Link kann ich keinen Hinweis darauf entdecken, dass die Ravioli nicht vegan sind bzw. dass, wie du sagst, während der Herstellung nicht-vegane Zusätze verwandt werden. Woher hast du diese Information?

    LG Lutz

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  5. Ich find die Teile so super. Perfekte Festivalnahrung oder auch für daheim, wenn ich mal wieder zu faul zum Kochen bin.

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  6. finde ich komisch, dass ihr wert legt auf vegane ettiketten (-EUER BIER POST) aber, dass produkte von nestle dann aber beworben werden, wo die doch für alles schlechte in der nahrungsmittelindustrie stehen, einsatz für gentechnik,privatisierung von wasser, und dann gab es ja noch diesen milch skandal in afrika.

    gehts immer nur um die tiere?

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    1. Ja, Veganismus bedeutet kurz gesagt, die Vermeidung der Ausbeutung von nichtmenschlichen Tieren.
      Der Fokus ist meiner Auffassung nach so gelegt, da ausschließlich nichtmenschlichen Tieren im gegenwärtigen weltweiten (menschlichen) Allgemeinverständnis die wichtigsten Grundrechte abgesprochen werden. Daher werden sie auch weltweit systematisch ausgebeutet und nur sehr wenige sind sich einig, dass dies furchtbares Unrecht ist.
      Die Baustelle "soziale Verantwortung im menschlichen Miteinander" hat für mich persönlich geringere Priorität.

      Hier findest du meine Meinung zum Thema Kritik an und Boykott von Konzernen.
      LG Lutz

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    2. Veganismus beinhaltet Antispeziesismus. Es geht um die Vermeidung jedes vermeidbaren Leids gegen jedes Lebewesen - nicht mehr und nicht weniger. Wenn du für dich andere Prioritäten setzt, ist das dein Ding, ändert aber nichts an der Ethik des Veganismus.

      "Der Fokus ist meiner Auffassung nach so gelegt, da ausschließlich nichtmenschlichen Tieren im gegenwärtigen weltweiten (menschlichen) Allgemeinverständnis die wichtigsten Grundrechte abgesprochen werden."

      Sorry, hast du dir mal angesehen wie es anderen Menschen geht? Außerhalb deiner Komfortzone meine ich. Kindersklaven, Müllsklaven, usw.? Was hat das mit Grundrechten zu tun? Letztendlich sind Menschen ebenfalls Tiere, was ich ja schon mit dem ersten Punkt in deiner Argumentation kritisiert habe.

      Aber nicht zuletzt stehen Konzerne wie die oben Genannten genauso für Tierversuche, Biozideinsatz und anderen Verbrechen an der Umwelt, die eben nicht nur Menschen, sondern auch allen anderen Lebewesen schaden. Du ziehst hier willkürliche Grenzen und erzeugst so inkohärente Überzeugungen.

      Entweder es geht dir um alle nichtmenschlichen Tiere, quasi 'Tierschützer', dann geht Nestle eben nicht.
      Oder es geht dir um alle Lebewesen, dann gehen Maggiprodukte und Co. ebenfalls nicht. Das wäre die vegane Variante.
      Oder aber, und das ist der Fall, den du derzeit darstellst, du ernährst dich Vegetarisch und beschränkst deine Rücksicht auf sozialkonforme Opfer, welche dir letztendlich noch eine Übermachtsstellung lassen, mit der du dich profilieren kannst.

      Wie dem auch sei, Veganismus lebt nicht von Egoismus oder Kleinkrieg. Es würde aber nicht schaden, wenn man seine formulierten Ideal auch auf sein eigenes Handeln anwendet.

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    3. Nur in aller Kürze dazu:
      Antispeziesismus lehnt Diskriminierung aufgrund von Spezieszugehörigkeit ab.
      Versklavung von Menschen und dergleichen entsteht oftmals aus Armut und nicht aufgrund der Spezieszugehörigkeit. Armut ist ein Problem innerhalb der menschlichen Gesellschaft - mit Speziesismus hat das nichts zu tun.

      Ich verstehe, dass dir dein Anliegen auf der Seele brennt und ich versuche anderen ja auch angesichts des Unrechts, das geschieht, etwas eindringlicher meine Sichtweise darzulegen - oftmals dennoch mit dem Ergebnis, dass man sich einig wird, dass man uneinig ist. So ist das nun mal, wenn man auf Augenhöhe miteinander redet.
      Ich habe zur Zeit weder Zeit noch Lust dieses Thema weiter zu erörtern. Such dir dafür doch jemand anderen. Vielleicht in einem Veganer-Forum oder im Anti-Vegan-Forum? Ich finde das Thema durchaus spannend und würde mich sogar über einen Link zur entstehenden Diskussion freuen.
      Schönen Gruß
      Lutz

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  7. Enthält leider Glutamat..... geht also gar nicht!

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  8. ja, schade, glutamat, ohne gehts anscheinend nicht

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500 ml Wasser (Rezept war ursprünglich mit Sojamilch, aber wir bemerken keinen Unterschied - also warum nicht NOCH einfacher und trotzdem superlecker?)250 g Mehl1 Prise Salz4 EL Zucker + evtl. 1 TL Vanillezucker für süße Pfannkuchen oder nur 1,5 TL Zucker für herzhafte PfannkuchenÖl oder vegane Margarine (z.B. Deli Reform, Alsan oder Sojola)

Zubereitung:

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