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No Muh Chäs - Classic

Ein weiterer veganer Käse, den wir uns bestellt haben. Der No Muh Chäs von Vegusto ist vergleichsweise kräftig und schmeckt wirklich ausgezeichnet. Man kann ihn auf Brot essen oder auch zum Überbacken benutzen.

Zutaten: Wasser, pflanzliche Öle und Fette, Kartoffelstärke, Reismehl, Nussmus, Getreidemehl, Steinsalz, Carraghenan, Gewürze, Hefe und Hefeextrakt, Aroma (vegetabil), Milchsäure (vegetabil), Farbstoff (Beta-Carotin)

Kommentare

  1. Hmmm - nicht "mmmh"30. Juni 2013 um 20:43

    Hallo,

    ich fand den No Muh Chäs geschmacklich unterirdisch. Wundert mich sehr, dass der euch schmeckt...

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  2. Mich wundert es nicht, No Muh ist der einzige vegane Käseersatz, der mir wirklich schmeckt. Bin da ganz bei euch :-)

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  3. Obwohl ich früher ganz gern Käse gegessen habe, fehlt er mir überhaupt nicht. Und alles, was ich an veganem Käse probiert habe, mochte ich nicht. Den No Muh Chäs fand ich so furchtbar, dass ich ihn weggeworfen habe...

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  4. ich finde den "pizza cheese" von veganic sehr gut. ok, man kann ihn nicht/schlecht aufs brot tun...
    dafür gibts aber den schnittkäse von wilmersburger. es gibt jetzt einen neuen, violife, den muss ich noch probieren.

    als blockkäse kann ich den "vegourmet blanco" empfehlen. kann man gut gewürfelt mit nudeln zusammen anbraten, oder auch alleine etwas anschmelzen und dann unter salat mischen. vorsicht: in maßen ;) denn sonst wird es zumindest mir übel. wahrscheinlich vom zu vielen fett.

    diverse schmelzkäse habe ich schon probiert - fand ich alle schrecklich.

    für selbstgemachten käse braucht man (finde ich) viel geduld ;) da es mehrfach nicht klappt anfangs.

    früher war ich ein käse-junkie, aber mittlerweile fehlt er mir nicht mehr sonderlich. liegt auch zum teil daran, dass die alternativen vergleichsweise teuer sind und man sie nur schwer bekommt (jede woche im internet bestelltn, mit kühlversand? nein danke).
    mein weichgekochtes frühstücksei fehlt mir da schon eher und dafür wird es wohl nie ersatz geben :(

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    1. Ich war nie Käse-Junkie. Seit der vegane Laden bei mir um die Ecke aufgemacht hat, haben wir immer nen veganen Käse im Haus. Wir geben komischerweise nicht mehr Geld aus als früher...
      Dein veganes weichgekochtes Frühstücksei wird es bestimmt mal geben... :)
      LG Lutz

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  5. ps: wenn man sich den no-muh oder einen anderen blockkäse auf die art aufs brot legt, wie es im bild zu sehen ist, hat man seinen tagesbedarf an fett fast schon erreicht ;)
    das is einfach zu viel

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    1. Sind doch dünne Scheiben... wie sonst? :)
      Außerdem wird überschüssiges Fett doch einfach vom Körper für Notzeiten eingelagert. ;D
      LG Lutz

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  6. Ich bin keine Veganerin, aber der No Muh Käse hat mir sehr gut geschmeckt. Nicht wie echter Käse, aber auch nicht wie ne schlechte Nachmache. Kann man gut essen und sehr fettig fand ich ihn jetzt auch nicht (war vielleicht aber die würzige Variante).

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  7. ihr müsst uuunbedingt den no muh dezent probieren. hat was von gouda; nur noch besser irgendwie.

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  8. Hab No-Muh Rezent/piquant vorgestern erstmals gekauft (vergleichsweise teuer 35EU/kg) der ist von Geruch und Geschmack ganz vorn. Auf Brot und kalt gegessen ist das bis jetzt der einzige vegane Käse der für mich wie Käse schmeckt.

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Zutaten (für ca. 6 Pfannkuchen):

500 ml Wasser (Rezept war ursprünglich mit Sojamilch, aber wir bemerken keinen Unterschied - also warum nicht NOCH einfacher und trotzdem superlecker?)250 g Mehl1 Prise Salz4 EL Zucker + evtl. 1 TL Vanillezucker für süße Pfannkuchen oder nur 1,5 TL Zucker für herzhafte PfannkuchenÖl oder vegane Margarine (z.B. Deli Reform, Alsan oder Sojola)

Zubereitung:

Alle Zutaten, bis auf die Margarine, in einer Schüssel gut miteinander verrühren und nach Belieben mit Zucker abschmecken.Vor jedem Pfannkuchen etwas Öl oder Magarine in einer beschichteten Pfanne verteilen (z.B. mit schnell mit Küchenkrepp oder einem hitzestabilem Silikon-Backpinsel).Danach den Teig (ca. eine Kelle á 125 ml pro Pfannkuchen) in einer mittelgroßen beschichteten Pfanne bei 2/3-Hitze wenige Minuten beidseitig ausbacken (Die Pfanne muss von Beginn an "auf Temperatur sein", so dass ein Teigtropfen zischt und schnell fest wird, aber ohne dass etwas verkohlt oder sich Rauch bildet ;)…

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