Direkt zum Hauptbereich

vegane Milch-Schokolade

Leider kein Bild und nur die kurze Info: Die Reimilch-Schokoladen von Naturata sind einfach am leckersten. Zudem noch Bio und Fair Trade.


Die Bonvita Ricemilk Couverture ist zwar nicht von schlechten Eltern und ebenfalls Bio und Fair Trade, hat aber im Abgang eine leicht ziehende, kratzige Süße und wird von uns seit Entdecken der veganen Naturata-Schokoladen (die meisten sind leider nicht vegan) eigentlich nicht mehr gekauft.

Kommentare

  1. Es gibt auch noch eine Reismilchschokolade vom Naturata, die in einigen (wenigen) Bioläden erhältlich ist. Die fand ich vom Geschmack her auch noch näher an Milchschokolade dran als Bonvita, bio ist sie auch und ebenfalls fair.

    AntwortenLöschen
  2. Hey CH,

    vielen Dank für den Tipp. Ich werd die Augen mal offen halten. :)

    LG Lutz

    AntwortenLöschen
  3. Mh ich fand die Reismilchschoki deutlich bessser; naja geschmackssache ^^

    AntwortenLöschen
  4. Ich konnte mich mit der Leckerlade nicht anfreunden und versteh diesen Hype nicht so recht.. Sollte sie tatsächlich wie Kuhmilchschoki schmecken, dann mag ich den Geschmack offenbar einfach nicht mehr. Na ja, gut für mich, da meine Lieblingsschoki (Nirwana Noir) ja doch um einiges günstiger ist. :)
    Bonvita fühlt sich m.E. immer so fettig an. V.a. die weiße. Brrr.

    AntwortenLöschen
  5. Also wie Kuhmilchschokolade schmeckt sie nicht, aber sie hat eben doch mehr Geschmack als die von BinVita [find ich]. Vielleicht liegt's an den haselnuessen - sind bei Milka ja auch drin [war damals meine Lieblingsschokolade].

    Ich kauf uebrigens auch immer die von Naturata - die schmeckt imho wie Leckerlade, ist dafuer aber eben bio & fair. Aber das wurde ja schon geschrieben.

    Schakalode ist auch nicht schlecht und hat zudem den Pluspunkt, dass es sie [manchmal] auch in anderen Formen gibt - nom nom.

    AntwortenLöschen
  6. Also, ich finde die Reismilchschokolade super. Auc die weiße Reismilchschokolade ist lecker. Gerade zum backen oder Pralinen herstellen sind die super geeignet und man schmeckt kaum einen Unterschied ;)

    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen
  7. ich hab deinen blog gerade gefunden, hab diese woche auch die bonvita schokolade getestet und werde bald eine bewertung auf meinen blog stellen! vom geschmack her gut aber da ich ja mehr auf 70% + schokolade stehe nicht ganz mein fall

    AntwortenLöschen
  8. Für mich ist auch die Naturata am besten.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Find ich mittelrweile auch. :)

      Löschen

Kommentar veröffentlichen

WENN IHR "ANONYM" KOMMENTIERT, IST DIES AUCH DER ANGEZEIGTE NAME.
Wenn möglich, nutzt bitte "Name/URL" - gern mit Fantasienamen und das URL-Feld kann man auch einfach frei lassen. :)

Beliebte Posts aus diesem Blog

extrem einfache vegane Pfannkuchen

Zutaten (für ca. 6 Pfannkuchen):

500 ml Wasser (Rezept war ursprünglich mit Sojamilch, aber wir bemerken keinen Unterschied - also warum nicht NOCH einfacher und trotzdem superlecker?)250 g Mehl1 Prise Salz4 EL Zucker + evtl. 1 TL Vanillezucker für süße Pfannkuchen oder nur 1,5 TL Zucker für herzhafte PfannkuchenÖl oder vegane Margarine (z.B. Deli Reform, Alsan oder Sojola)

Zubereitung:

Alle Zutaten, bis auf die Margarine, in einer Schüssel gut miteinander verrühren und nach Belieben mit Zucker abschmecken.Vor jedem Pfannkuchen etwas Öl oder Magarine in einer beschichteten Pfanne verteilen (z.B. mit schnell mit Küchenkrepp oder einem hitzestabilem Silikon-Backpinsel).Danach den Teig (ca. eine Kelle á 125 ml pro Pfannkuchen) in einer mittelgroßen beschichteten Pfanne bei 2/3-Hitze wenige Minuten beidseitig ausbacken (Die Pfanne muss von Beginn an "auf Temperatur sein", so dass ein Teigtropfen zischt und schnell fest wird, aber ohne dass etwas verkohlt oder sich Rauch bildet ;)…

saftiger veganer Apfelkuchen

Für den Familienbesuch anlässlich Lutz' Geburtstags hat er einen schönen veganen Apfelkuchen gebacken. Das kaum abgewandelte Rezept stammt von Rezeptefuchs und kam sehr gut an.

Zutaten:
für den Teig:
750 g Äpfel, geschält, entkernt, in dünnen Scheiben
200 g Mehl
125 g Margarine
60 ml Wasser
1 Packung Vanillezucker
7 EL Apfelmus (z.B. selbstgekocht aus ca. 4 kleinen Äpfeln)
2 EL Zucker
1 Messerspitze Backpulver

für die Streusel:
150 g Mehl
80 g Margarine
6 EL Zucker
1 TL Zimt

Zubereitung:
für den Teig:
Mehl, Margarine, Wasser, Vanillezucker, Zucker und Backpulver zu einem glatten Teig verkneten und ca. 1 Stunde in Folie eingewickelt kalt stellen.

für die Streusel:
Alle Zutaten verkneten und ebenfalls kalt stellen.

um die Dinge zusammen zu führen:
Den Teig in einer Springform (Tipp: Boden mit Backpapier belegen und mit dem Ring festklemmen) verteilen und am Rand hochdrücken, so dass in der Springform ein "Behältnis" aus Teig entsteht. Die Äpfel hineingeben, ebnen und mit Ap…

veganer Nudelauflauf mit Paprika und Champignons

Und wie versprochen das zweite Rezept zu unserer Rezension von "Wie einfach kann vegane Küche sein".
Beim Bild streiten sich mal wieder die Geister. Das Gericht selbst ist aber sehr lecker.


 Zutaten:
500 g Penne, wie gewohnt al dente gekocht2 Paprika, rot und gelb, gewürfelt250 g Champignons, in Scheiben oder einfach nur geviertelt1 Zwiebel, gehackt250 ml Sojasahne350 ml Sojamilch40 g CashewkerneSalz, Pfeffer, Paprikapulver, mediterrane Kräuter (z.B. der Provence)
Zubereitung: Zwiebel in etwas Öl glasig dünsten.Paprika kurz mitdünsten.Champignons kurz mitdünsten.Sojasahne, -milch und Cashewkernen vermengen und möglichst fein pürierenMit den Kräutern und Gewürzen kräftig abschmecken.Gemüse und Nudeln in einer Auflaufform mischen und mit der Sauce übergießen.Im auf 180° C vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen.