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vegan Frühstücken in St. Pauli - die Dritte

UPDATE 11.11.2012: Das vegane Frühstück in der Kogge gibt es leider nicht mehr. Mehr Infos zur veganen Frühstückslandschaft in Hamburg gibt es in unserem ersten Post zum Thema: vegan Frühstücken in Hamburg

Der Vollständigkeit halber waren wir letztes Wochenende auch einmal im Backbord frühstücken, dass ohnehin zu empfehlen ist, da es dort neben ein paar regulären veganen Gerichten auch immer ein veganes Tagesgericht gibt.

Die beiden wichtigsten Kriterien (nach seiner Veganität) erfüllte dieses Frühstück voll und ganz: 1. es war lecker und 2. es hat satt gemacht.
Nicht im Bild sind die zwei Scheiben Ciabatta und die beiden Brötchen, die dazu gehörten. Ansonsten gab es neben buntem Obst und Gemüse ein paar Scheiben (leckeren) Räuchertofu, 3 Aufstriche (ich schätze 2 davon waren die altbekannten Alnatura Streichcremes Kräuter und Paprika Chili - beide auf Sonnenblumenkernbasis - und ein wurstartiger (aus der Dose), den ich nicht erkannt habe. Alles sehr großzügig bemessen. Außerdem gab es natürlich Alsan-Margarine, Erdnussbutter und Marmelade.

Dieses Wochenende hat es uns zum Frühstücken nach längerer Zeit wieder einmal ins Caffè Latte in der Wohlwillstr. verschlagen und es hat sich noch einmal bestätigt, dass der Laden unser absoluter Favorit in Sachen Frühstück ist. An vielen Stellen läuft es im Caffè Latte zwar nicht so rund wie andernorts, aber das Frühstück gewinnt einfach unheimlich durch die immer leicht unterschiedliche Zusammenstellung an frisch gebratenem Gemüse, verschieden angebratenem Tofu und verschiedenen selbstgemachten Aufstrichen. Hier hab ich wirklich das Gefühl, nicht dort zu sein, weil ich Bock hab frühstücken zu gehen (und letztendlich fast das gleiche wie zuhause zu essen), sondern weil dass Frühstück echt was Besonderes ist. Mehr übers Caffè Latte im Frühstück-Post Nr 1.

Beliebte Posts aus diesem Blog

extrem einfache vegane Pfannkuchen

Zutaten (für ca. 6 Pfannkuchen): 500 ml Wasser (Rezept war ursprünglich mit Sojamilch, aber wir bemerken keinen Unterschied - also warum nicht NOCH einfacher und trotzdem superlecker?) 250 g Mehl 1 Prise Salz 4 EL Zucker + evtl. 1 TL Vanillezucker für süße Pfannkuchen oder nur 1,5 TL Zucker für herzhafte Pfannkuchen Öl oder vegane Margarine (z.B. Deli Reform, Alsan oder Sojola) Zubereitung: Alle Zutaten, bis auf die Margarine, in einer Schüssel gut miteinander verrühren und nach Belieben mit Zucker abschmecken. Vor jedem Pfannkuchen etwas Öl oder Magarine in einer beschichteten Pfanne verteilen (z.B. mit schnell mit Küchenkrepp oder einem hitzestabilem Silikon-Backpinsel). Danach den Teig (ca. eine Kelle á 125 ml pro Pfannkuchen) in einer mittelgroßen beschichteten Pfanne bei 2/3-Hitze wenige Minuten beidseitig ausbacken (Die Pfanne muss von Beginn an "auf Temperatur sein", so dass ein Teigtropfen zischt und schnell fest wird, aber ohne dass etwas verkohlt

saftiger veganer Apfelkuchen

Für den Familienbesuch anlässlich Lutz' Geburtstags hat er einen schönen veganen Apfelkuchen gebacken. Das kaum abgewandelte Rezept stammt von Rezeptefuchs und kam sehr gut an. Zutaten: für den Teig: 750 g Äpfel, geschält, entkernt, in dünnen Scheiben 200 g Mehl 125 g Margarine 60 ml Wasser 1 Packung Vanillezucker 7 EL Apfelmus (z.B. selbstgekocht aus ca. 4 kleinen Äpfeln) 2 EL Zucker 1 Messerspitze Backpulver für die Streusel: 150 g Mehl 80 g Margarine 6 EL Zucker 1 TL Zimt Zubereitung: für den Teig: Mehl, Margarine, Wasser, Vanillezucker, Zucker und Backpulver zu einem glatten Teig verkneten und ca. 1 Stunde in Folie eingewickelt kalt stellen. für die Streusel: Alle Zutaten verkneten und ebenfalls kalt stellen. um die Dinge zusammen zu führen: Den Teig in einer Springform (Tipp: Boden mit Backpapier belegen und mit dem Ring festklemmen) verteilen und am Rand hochdrücken, so dass in der Springform ein "Behältnis" aus Teig entsteht. Die Äpfel

vegane Mayonnaise

NEU: Überarbeitet, unfassbar einfach und hoffentlich idiotensicher. :) Auch wenn es vielen Besuchern gelungen ist, mit dem Original-Rezept eine vernünftige vegane Mayo herzustellen, so gab es doch auch immer wieder Probleme, Fragen und Ungewissheiten. Zudem war die Technik der Zubereitung aus heutiger Sicht komplizierter als nötig. Ob die neue Zubereitungsmethode sich bewährt und auch für andere Mixer taugt, muss sich noch herausstellen. Das Original-Rezept ist noch am Ende des Posts etwas ausgegraut zu finden. Zusätzlich gibt es erstmals ein erfrischend kurzes Video , in dem die Zubereitung der Mayo-Basis gezeigt wird. Zutaten: 50 ml Sojamilch, gekühlt * (Es klappt nicht mit jeder; siehe unten) 100 ml Rapsöl, ungekühlt 1/2 TL Plastikzitronensaft, ungekühlt 1/2 TL scharfer Senf evtl. 1 TL naturtrüber (und damit veganer) Apfelessig 1 - 2 Prisen Salz bei ungesüßter Sojamilch evtl. knapp 1 TL Zucker Zubereitung der Basis ( zum Video ): Nacheinander Sojamil