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ultra-saftiges veganes Kürbisbrot

Dieses leckere Kürbisbrot ist nach einem Rezept von Oma entstanden. Leider haben wir vergessen den Kürbis vorher zu wiegen, so dass die Angaben da leider etwas ungenau sind :/

Zutaten:
500 g Mehl
125 g Margarine
75 g Zucker
1/2 P. Backpulver
Kürbis, grob gewürfelt; so viel, dass man einen kleinen Topf damit zur Hälfte füllen kann

Zubereitung:
Den Kürbis in einem kleinen Topf mit einem fingerbreit Wasser kochen und anschließend pürieren. Die restlichen Zutaten in einer Schüssel mischen, verrühren und dann mit Knethaken das Kürbispüree unterziehen.
Das Ganze für 45 Minuten bei 175° C backen.

Kommentare

  1. mmh das sieht ja lecker aus :) Ich hab meiner Mum heute fast 10 kg Kürbis gebracht zum einfrieren, glaub jetzt weiß ich, was ich neben einkochen noch probieren muss ;)

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  2. Hey! Lasse mir gerade den zweiter Versuch eures Brots schmecken!

    Das erste hat nicht so ganz hingehauen, weil ich kein Backpulver im Haus hatte. Nach kurzer Recherche im Netz war klar, dass ein paar Esslöffel Rum die Lösung sein würde - hat aber leider nichts gehelft. :-(
    Das recht kompakte, süße Kürbisbrot wurde dann aber bei einer Veranstaltung fast ganz weggemampft.

    Mit dem vielen Zucker ist es mir aber zu "kuchig", und deshalb hab ich es heute nochmal probiert.
    Weniger Margarine (ca. 90 Gramm) und statt dem Zucker ein halber Teelöffel Salz. Dann noch eine gute Prise Schwarzkümmel in den Teig (den mag ich sehr) und obendrauf Sesam festgedrückt. Das Ergebnis ist sehr lecker! Und obwohl das Brot sichtbar nicht besonders hoch geworden ist, ist es innen trotzdem sehr gut geraten. Trockener als es auf eurem Foto aussieht, eigentlich gerade richtig. :-D
    Und ich habe Dinkelvollkornmehl genommen, vielleicht muss man da mehr Backpulver dazugeben? Habe mit dem Backen eigentlich keine wirkliche Erfahrung.

    Auf jeden Fall, super Rezept, super Blog, macht weiter so!

    Tanja

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    1. sehr kreativ! klingt noch leckerer als das original rezept! so werd ichs nachbacken :-)

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  3. Auf einer anderen Internetseite habe ich ein ähnliches Rezept gefunden.
    Dabei wurden 300 g Kürbis verwendet - nur so als Tipp!!

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  4. oh, super! Vielen Dank für den hilfreichen Tipp!

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  5. Hab das Rezept etwas abgewandelt mit Dinkelmehl und Haferflocken, schmeckt super gut! Freu mich immer über neue Rezepte und Ideen für vegane Gerichte, da ich gerade viel am ausprobieren bin!(Umstellung Vegetarier zum Veganer)

    Finde toll was ihr macht und habe Euch auf meinem Blog verlinkt!

    happysleepysally.tumblr.com

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  6. Habe dieses Rezept gestern ausprobiert und bin auch recht zufrieden mit dem Ergebnis, d.h. was Geschmack und die "Saftigkeit" angeht, denn leider ist das Brot viel zu fest bzw. "kompakt" geworden. Ich würde deshalb Vorschlagen Hefe zu verwenden, z.B. Trockenhefe, dann sollte das Brot schön fluffig werden, zumindest werde ich es so das nächste mal machen.

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  7. Kann ich die Margarine auch durch Öl ersetzen? :)

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  8. DANKE für die gute Anregung, habe das Rezept etwas abgewandelt. Hab die Hälfte des Mehl durch gemahlene Haselnüsse und die Margarine durch Reismilch ersetzt. Den Zucker habe ich durch Ahorndirub ersetzt. Noch etwas Zimt und Rosinen hinzu. Sehr köstlich....

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Zutaten (für ca. 6 Pfannkuchen):

500 ml Wasser (Rezept war ursprünglich mit Sojamilch, aber wir bemerken keinen Unterschied - also warum nicht NOCH einfacher und trotzdem superlecker?)250 g Mehl1 Prise Salz4 EL Zucker + evtl. 1 TL Vanillezucker für süße Pfannkuchen oder nur 1,5 TL Zucker für herzhafte PfannkuchenÖl oder vegane Margarine (z.B. Deli Reform, Alsan oder Sojola)

Zubereitung:

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Zutaten:
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200 g Mehl
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 Zutaten:
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