veganer Rhabarberkuchen

Endlich wieder Rharbarber-Zeit. Jetzt ist wirklich der Frühling da.
Und wenn es mal wieder kälter wird, ersetzt man den Rhabarber durch 3 bis 4 Äpfel und gibt in den Teig noch 2 TL Zimt und schon hat man einen Kuchen der perfekt in den Herbst passt.

veganer Rhabarberkuchen
 
Zutaten (für eine Springform):
  • 260 g Mehl
  • 140 g Zucker
  • 160 g Margarine (z.B. Deli Reform)
  • 2 Pkg. Vanillezucker
  • 3 TL Backpulver
  • 200 ml Pflanzendrink (Soja, Reis, Hafer..)
  • 1 Prise Salz
  • ca. 600 g Rharbarber


Zubereitung:
  • Zucker, Vanillezucker, Salz und Margarine schaumig schlagen.
  • Mehl, Backpulver und Pflanzendrink hinzugeben und zu einem glatten Teig verrühren.
  • Etwas Teig abnehmen und damit den Boden einer gut eingefetteten Springform bedecken.
  • Rhabarber gut waschen und ggf. schälen. Danach in Stückchen schneiden und in den restlichen Teig geben. Einmal gut unterheben.
  • Den Teig nun auch in die Springform geben und verteilen.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 170°C 55 Minuten backen. Feeeertig und sooo lecker.

Kommentare:

  1. Hi Lutz!
    Heute morgen zum Frühstück gab es bei mir genau einen solchen Kuchen - allerdings mit Äpfeln!

    Ich nehme allerdings noch No-Egg (4 Portionen) dazu, dann wird der Kuchen total locker und "fluffig". Und bei einem Apfelkuchen macht es sich noch gut, wenn man Zimt und Haselnusskrokant rüberstreut, bevor man ihn backt.

    So, und nachher hol ich Rhabarber!
    Viele Grüße aus Ahrensburg

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  2. 600 Gramm Rhabarber war irgndwie ein bisschen zu viel finde ich. Hab nun ca. 400 verwendet und er backt gerade ^^

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  3. Tönt echt lecker!
    Als Singel ist mir eine ganze Springform eine Nummer zu gross.
    Lässt sich der fertig gebackene Kuchen evtl. auch portionenweise einfrieren?
    Ich kenn mich mit veganen Rezepten diesbezüglich noch nicht aus, bin erst gerade auf den Geschmack gekommen ;-)
    Liebe Grüsse aus der regnerischen Schweiz

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    1. Ich hab dafür eine 20cm Springform. Da nimmt man einfach nur die halbe Menge vom Rezept und reduziert die Backzeit ein bischen. ;)

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    2. Ich habe schon öfter mal veganen Apfelstreusel stückchenweise eingefroren und das geht super! Auch nach dem Auftauen ist der noch immer knusprig und schmeckt wie frisch gebacken.

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  4. Super, pünktlich zum Muttertag postet ihr hier ein Rhabarberkuchen-Rezept :) Der Kuchen bäckt gerade vor sich hin und bin schon wahnsinnig auf das Ergebnis gespannt!

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  5. Ausprobiert und für lecker befunden. Und ganz nebenbei mal wieder Nichtveganer überzeugt, dass man Kuchen auch ohne Ei backen kann und er trotzdem superlecker ist. :-)

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  6. uh hab das rezept gemacht, als pflanzendrink hab ich sojamilch genommen (ungesüß) den zucker hab ich ein bisschen reduziert weil das doch sonst sehr süß geworden wäre und statessen zum rhabarbar noch etwas agavendicksaft gemischt.
    die sojamilch hab ich vorher noch einem TL chashewmus schaumig geschlagen damit der kuchen richtig fluffig wird :)
    schkeckt wirklich lecker, danke fürs rezept!

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    1. Funkioniert das Cashewmus dann wie ein Ei-Ersatz?

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  7. Mache den Kuchen jetzt zum zweitenmal. Seeeeeehr lecker. Der Grundteig ist sicher auch mit allem anderen Obst lecker dass man drin versinken lassen kann. Die einzige Änderung die ich gemacht habe, waren 4 Eiersatz (noegg).

    Das wird definitiv einer meiner Lieblingskuchen! Tolles Rezept!

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  8. Vielen Dank für das tolle Rezept! Meine Mitbewohner und ich haben den Kuchen super lecker gefunden. Nächstes Mal back ich mit Äpfeln :) Da kann man sicher auch noch andere Früchte nehmen. Zusätzlich habe ich noch die Schale einer Zitrone, Zimt und etwas gemahlene Nelke reingetan. Hat super geklappt! Peace, georgia

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  9. Hallo
    Da ich nicht vegan Backen wollte, aber auf Eier und auf soja verzichten muss, hab ich diesen Kuchen anstatt mit sojamilch mit normaler Milch gebacken. Schmeckte prima, war aber sehr matschig. Zuviel rababar? Oder sollte ich tatsächlich getreidemilch (Hafermilch? Wo bekommt man das?) nehmen?
    Gruß Steffi

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    1. Hallo Steffi,
      um mich nicht zu wiederholen, verweise ich dich mal auf diesen Kommentar.
      Zur Matschigkeit kann ich wenig sagen. Wir haben ihn auch schon mit weniger Rhabarber gemacht weil wir nicht genug im Haus hatten und er war auch superlecker, aber generell stehe ich darauf wenn er richtig saftig und fruchtig ist. Matschig würd ich's aber nicht nennen. Er hat bisher immer seine Form gehalten.
      Pflanzenmilch ist mittlerweile ziemlich verbreitet, allerdings ist hier in Hamburg das Angebot vermutllich in der Regel besser als in geringer besiedelten Gebieten. In einem gut sortierten Supermarkt sollte so etwas wohl zu bekommen sein. Es gibt z.B. Haferdrinks von Kölln oder Haselnuss- und Mandel(?)-Drink auch von Alpro. Ansonsten sollte man in einem Bioladen auf jeden Fall fündig werden, aber auch Reformhäuser könnte ich mir vorstellen. Bei Budni/DM gibt es auch eine gute Auswahl, obwohl ich nicht weiß inwiefern es hier regionale Unterschiede gibt.
      Kannst ja mal berichten, wo du sie entdeckt hast. :)
      Lieben Gruß
      Lutz

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    2. Ich habe den Kuchen nun zum zweiten Mal gebacken und er wurde leider wieder ziemlich klebrig, so, als wäre er nicht durchgebacken. Er schmeckt, ist mir so aber zu feucht. Irgendwas fehlt, um ihm eine andere Konsistenz zu geben. Ansonsten finde ich Eure Rezepte sehr lecker und unbedingt nachahmenswert! Vielen Dank, Judith

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  10. Donnerlittchen1. Juni 2013 um 21:23

    Halli hallo,
    ich möchte den Kuchen gerne ausprobieren, weil er wirklich total lecker aussieht und ich Rhabarber liebe! Allerdings habe ich noch zwei Fragen dazu:
    1. Welchen Durchmesser sollte die Backform haben?
    2. Wird er bei 170°C mit Ober-/Unterhitze oder Umluft gebacken?
    Viele Grüße

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    1. Tach Donnerlittchen!
      Besser spät als nie:
      1. So 26 - 28 cm sinds wohl.
      2. Wir haben es mit Ober-/Unterhitze gemacht, aber es kommt immer auch auf den eigenen Backofen und wie man ihn kennt an. Im Zweifel immer schön im Auge behalten. ;)
      LG Lutz

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  11. Super Rezept! Ist schon im Ofen ;)

    Schon mal ausprobiert, ob man das auch mit Kischen machen kann? Bestimmt, oder?

    Liebste Grüße und Danke aus Köln

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  12. Klar, Kirschen sind bestimmt auch super. Ich denke, diesen Kuchen kann man mit so ziemlich jedem Obst machen, das einem gefällt.
    LG Lena

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  13. Hab das Rezept mit 4 Pfirsichen ausprobiert, schmeckt super!
    Dem Teig habe ich noch 5 TL Eiersatz hinzugefügt, weiß aber nicht genau, was dies bewirken sollte.
    An manchen Stellen ist der Teig nicht richtig aufgegangen, vermutlich weil zu viel Obst auf ihm lastetet :D

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  14. Sehr lecker! Ich habe es ohne Obst gemacht, mir hat sehr gut geschmeckt. Ich versuche demnächst mal einen veganen Käsekuchen.

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  15. Ich habe heute den Rhabarber Kuchen gebacken und bin begeistert, wie gut man vegan backen kann. Sehr lecker!!!! Den werde ich noch öfter machen und auch mit dem Obst variieren.

    LG Vanessa

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  16. Habe ihn gerade nachgebacken, allerdings mit 700 gr. Rhabarber. Er ist soooo lecker! Saftig, fruchtig, nicht zu süß. Toll!

    Ich probiere ihn bald mal mit Äpfeln :)
    LG
    Jessica

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  17. Habe gerade den Kuchen gebacken und es ist kein Krümel mehr da!
    Super, super lecker!! Sogar mein Mann, der Landwirt ist und niemals Veganer werden wird, war restlos begeistert. Manche hier im Forum haben geschrieben, daß der Kuchen matschig ist. Direkt nach dem Backen "sehr saftig" würde ich sagen, aber abgekühlt ist er fest.
    Vielen Dank für dieses tolle Rezept.
    LG
    Maria

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  18. Habe ihn auch heute zum ersten Mal gebacken. Geschmacklich einwandfrei, aber die Konsistenz ist noch verbesserungswürdig. Der Teig war nicht gerade locker, vor allem die Teigschicht unter der Teig-Rhabarberschicht war noch so matschig-feucht, also nicht richtig locker aufgegangen, wie oben auch schon geschrieben wurde. Dabei habe ich, weil ich eben das vermeiden wollte, schon extra etwas weniger Rhabarber genommen und den Kuchen sogar noch länger im Ofen gelassen. Werde es das nächste Mal mit Ei-Ersatz probieren, wie jemand hier schon vorgeschlagen hat. Schließlich hat Ei im Kuchenteig meist auch eine Funktion, wenn man das einfach ganz weglässt, kommt eben ein Produkt mit ungewohnter Konsistenz dabei heraus. ;-)

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    1. Die einen so, die anderen so. Ich finde ihn absolut perfekt! :)

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  19. Habe mich 1 zu 1 ans Rezept gehalten, mit Vanillesojamilch gemacht und er ist perfekt geworden, alles verspeist ;o) tausend Dank

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  20. Kommisch, habe mich 1 zu 1 ans Rezept gehalten ( hatte Vanillesojamilch) und er war perfekt, wurde sehr gelobt und komplett verspeist. Tausend Dank ;-))

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  21. Habe auch den Kuchen probiert. Statt Sojadrink habe ich Sojamehl in Wasser aufgelöst genommen. War wunderbar. Ist prima, dass man auch ohne Eier so problemlos backen kann...

    Ulrike

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  22. Ich habe Mandeldrink genommen, den Zucker um 20g reduziert, Apfel, Nektarien und Rhabarber (Resteverbrauch) und obendrauf noch Cashewkerne gestreut. Ist perfekt geworden! Ein saftiger (aber nicht matschiger), köstlicher Kuchen, der sogar meine Schwiegereltern in spe überzeugt hat. PS: hab erst hinterher verraten, dass er vegan ist ;-) War übrigens nach 2 Tagen immer noch wie frisch gebacken!

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  23. Meine anspruchsvolle Schwiegermutter nahm ein zweites Stück - das anspruchsvolle Kind, welches Rhabarber hasst, ebenso.
    Köstlich;-)

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  24. Der Kuchen ist der Hammer, super lecker!! Danke für das Rezept!

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  25. Da muss für mich ein Baiser drauf - geht ganz einfach mit dem Sud von Kichererbsen aus der Dose und Zucker (auf 125ml nehme ich 150gr), richtig lang schlagen, und in den letzten 10 Minuten drauf, damit es bissl bräunt.

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  26. Großartig, vielen Dank fürs Rezept!!! :)

    Habt ihr Erfahrung mit den Mengenverhältnissen für ein normales Backblech? verdoppelt sich dann einfach alles?

    merci schonmal :)

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    1. Leider keine Erfahrung, aber verdoppeln klingt nicht schlecht. Müsste man mal den Flächeninhalt von unserer 26cm-Durchmesser-Springform ausrechnen und den Flächeninhalt deines Backblechs dadurch teilen. Das Ergebnis ist der Faktor, mit dem du die Mengen multiplizieren musst... haha :D
      Viel Erfolg! LG Lutz :)

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  27. Habe den Kuchen am Wochenende gebacken -er hat fantastisch geschmeckt, war schön saftig und kein bisschen matschig. Danke für das Rezept!
    Liebe Grüße, Kirsten

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  28. Das Rezept klang so lecker und unkompliziert, dass ich´s gleich ausprobiert habe! :) Das Rezept wurde von mir etwas umgewandelt: Rhabarber zuerst in Stücke geschnitten, etwas Rohrohrzucker darüber gestreut und ziehen lassen, während ich den Teig anrührte. Dem Teig habe ich noch gemahlene Mandeln zugegeben, die Zucker- wie auch Margarinemenge auf je 80g reduziert. In der Vorkostung war der Teig umwerfend - ich hoffe, der Kuchen, der gerade im Ofen vor sich hin backt, schmeckt ebenso. :D

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