Direkt zum Hauptbereich

Cannelloni mit veganer Hackfleischfüllung

Das schreckliche Foto, dieses sehr delikaten Gerichts wurde aufgrund mehrfachen Besucherwunsches entfernt. :D

Zutaten:
250 g Cannelloni, roh
360 g Tofu-Bratstreifen, zu Hack püriert
1 große Zwiebel, fein gehackt
2 Zehen Knoblauch, fein gehackt
1 Bund Petersilie, gehackt (oder 2 -3 EL getrocknete)
1/2 EL Mehl
30 g Hefeflocken
50 ml Wasser
1 Dose Schältomaten, Stücke zerstoßen
500 g passierte Tomaten
50 g Tomatenmark (3-fachkonzentriert)
Italienische Kräuter (, Paprika, Salz, Pfeffer, Zucker, Olivenöl
50 g Paniermehl
125 ml Wasser
1/2 TL Gemüsebrühepulver
1 EL Olivenöl
etwas Margarine
evtl. ein Schuss Rotwein

Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl andünsten. Tofu-Bratstreifen-Hack und Petersilie hinzugeben und etwas anbraten. Mit dem Mehl und Gemüsebrühepulver bestäuben und mit 125 ml Wasser ablöschen. Herdplatte abschalten und das ganze darauf kurz weiterköcheln lassen. 30 g Hefeflocken mit 50 ml Wasser verrühren und mit in die Pfanne geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und abkühlen lassen.
Aus Schältomaten, passierten Tomaten und Tomatenmark ein Sauce anrühren. Diese kräftig mit Italienischen Kräutern, Paprika, Salz, Pfeffer, etwas Zucker und etwas Olivenöl würzen. Evtl. einen Schuss Rotwein hinzugeben.
Eine große Auflaufform mit Margarine ausstreichen und ein Drittel der Tomatensauce hineingeben. Cannelloni roh mit der Hackmischung füllen und nebeneinander in die Auflaufform legen. Darauf achten, dass zwischen den Nudeln immer etwas Sauce ist. Zum Schluss mit der restlichen Tomatensauce bedecken. Evtl. mit ein paar Hefe- und Butterflocken garnieren und mit Alufolie abgedeckt für 30 - 40 Minuten in den auf 200° C vorgeheizten Backofen geben.

Kommentare

  1. Ist das eine Abnehm-Seite? Wie kann man solch ein Rezept-Bild veröffentlichen!? ...und sei es geschmacklich noch so gut gewesen, dies animiert nicht zum Nachmachen!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, wie oben gesagt: Es ist schlimm. Essen ist halt schwer zu fotografieren und manche Sachen besonders schwer. Wenn du ein besseres Foto hinbekommst - nur her damit. :)
      Oder meinst du, sonst einfach weglassen? Ich bin da immer im Zwiespalt mit mir.

      Löschen
    2. echt ....mach es doch besser Anonym....ich hab mal ein Foto von Spaghetti mit Broccolisauce ( wars glaub ich...irgendwas giftgrünes) gesehen....das animierte nicht zum Nachmachen.
      Mach weiter Fotos rein... Gekochtes sieht nicht immer wie aus dem Kochbuch aus....Hauptsache yamyam ;-)

      Löschen
    3. Ich könnte ja mal ein Foto von meinen gefüllten Paprika schicken....die sehen immer ganz schlimm aus ....aber schmecken soooo gut....Laubfresser machs Foto wieder rein....nur die Harten kommen in den Garten :)

      Löschen
  2. Das ist doch das beste Beispiel, wie wir mit den Food Fotografen manipuliert werden.

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

WENN IHR "ANONYM" KOMMENTIERT, IST DIES AUCH DER ANGEZEIGTE NAME.
Wenn möglich, nutzt bitte "Name/URL" - gern mit Fantasienamen und das URL-Feld kann man auch einfach frei lassen. :)

Beliebte Posts aus diesem Blog

extrem einfache vegane Pfannkuchen

Zutaten (für ca. 6 Pfannkuchen):

500 ml Wasser (Rezept war ursprünglich mit Sojamilch, aber wir bemerken keinen Unterschied - also warum nicht NOCH einfacher und trotzdem superlecker?)250 g Mehl1 Prise Salz4 EL Zucker + evtl. 1 TL Vanillezucker für süße Pfannkuchen oder nur 1,5 TL Zucker für herzhafte PfannkuchenÖl oder vegane Margarine (z.B. Deli Reform, Alsan oder Sojola)

Zubereitung:

Alle Zutaten, bis auf die Margarine, in einer Schüssel gut miteinander verrühren und nach Belieben mit Zucker abschmecken.Vor jedem Pfannkuchen etwas Öl oder Magarine in einer beschichteten Pfanne verteilen (z.B. mit schnell mit Küchenkrepp oder einem hitzestabilem Silikon-Backpinsel).Danach den Teig (ca. eine Kelle á 125 ml pro Pfannkuchen) in einer mittelgroßen beschichteten Pfanne bei 2/3-Hitze wenige Minuten beidseitig ausbacken (Die Pfanne muss von Beginn an "auf Temperatur sein", so dass ein Teigtropfen zischt und schnell fest wird, aber ohne dass etwas verkohlt oder sich Rauch bildet ;)…

saftiger veganer Apfelkuchen

Für den Familienbesuch anlässlich Lutz' Geburtstags hat er einen schönen veganen Apfelkuchen gebacken. Das kaum abgewandelte Rezept stammt von Rezeptefuchs und kam sehr gut an.

Zutaten:
für den Teig:
750 g Äpfel, geschält, entkernt, in dünnen Scheiben
200 g Mehl
125 g Margarine
60 ml Wasser
1 Packung Vanillezucker
7 EL Apfelmus (z.B. selbstgekocht aus ca. 4 kleinen Äpfeln)
2 EL Zucker
1 Messerspitze Backpulver

für die Streusel:
150 g Mehl
80 g Margarine
6 EL Zucker
1 TL Zimt

Zubereitung:
für den Teig:
Mehl, Margarine, Wasser, Vanillezucker, Zucker und Backpulver zu einem glatten Teig verkneten und ca. 1 Stunde in Folie eingewickelt kalt stellen.

für die Streusel:
Alle Zutaten verkneten und ebenfalls kalt stellen.

um die Dinge zusammen zu führen:
Den Teig in einer Springform (Tipp: Boden mit Backpapier belegen und mit dem Ring festklemmen) verteilen und am Rand hochdrücken, so dass in der Springform ein "Behältnis" aus Teig entsteht. Die Äpfel hineingeben, ebnen und mit Ap…

vegane Mayonnaise

NEU: Überarbeitet, unfassbar einfach und hoffentlich idiotensicher. :)
Auch wenn es vielen Besuchern gelungen ist, mit dem Original-Rezept eine vernünftige vegane Mayo herzustellen, so gab es doch auch immer wieder Probleme, Fragen und Ungewissheiten. Zudem war die Technik der Zubereitung aus heutiger Sicht komplizierter als nötig.
Ob die neue Zubereitungsmethode sich bewährt und auch für andere Mixer taugt, muss sich noch herausstellen. Das Original-Rezept ist noch am Ende des Posts etwas ausgegraut zu finden.
Zusätzlich gibt es erstmals ein erfrischend kurzes Video, in dem die Zubereitung der Mayo-Basis gezeigt wird.

Zutaten:
50 ml Sojamilch, gekühlt * (Es klappt nicht mit jeder; siehe unten)100 ml Rapsöl, ungekühlt1/2 TL Plastikzitronensaft, ungekühlt1/2 TL scharfer Senfevtl. 1 TL naturtrüber (und damit veganer) Apfelessig1 - 2 Prisen Salzbei ungesüßter Sojamilch evtl. knapp 1 TL Zucker

Zubereitung der Basis (zum Video):
Nacheinander Sojamilch, Zitronensaft oder Essig und Rapsöl in e…