Samstag, 24. Juli 2010

saftiger veganer Apfelkuchen

Für den Familienbesuch anlässlich Lutz' Geburtstags hat er einen schönen veganen Apfelkuchen gebacken. Das kaum abgewandelte Rezept stammt von Rezeptefuchs und kam sehr gut an.

saftiger veganer ApfelkuchenZutaten:
für den Teig:
750 g Äpfel, geschält, entkernt, in dünnen Scheiben
200 g Mehl
125 g Margarine
60 ml Wasser
1 Packung Vanillezucker
7 EL Apfelmus (z.B. selbstgekocht aus ca. 4 kleinen Äpfeln)
2 EL Zucker
1 Messerspitze Backpulver

für die Streusel:
150 g Mehl
80 g Margarine
6 EL Zucker
1 TL Zimt

Zubereitung:
für den Teig:
Mehl, Margarine, Wasser, Margarine, Vanillezucker, Zucker und Backpulver zu einem glatten Teig verkneten und ca. 1 Stunde in Folie eingewickelt kalt stellen.

für die Streusel:
Alle Zutaten verkneten und ebenfalls kalt stellen.

um die Dinge zusammen zu führen:
Den Teig in einer Springform (Tipp: Boden mit Backpapier belegen und mit dem Ring festklemmen) verteilen und am Rand hochdrücken, so dass in der Springform ein "Behältnis" aus Teig entsteht. Die Äpfel hineingeben, ebnen und mit Apfelmus bestreichen. Dann den Streuselteig nehmen, Stück für Stück in der Hand zu Brocken pressen und diese in groben Bröseln über dem Kuchen verteilen. Das Ganze für ca. 40 Minuten auf unterster Schiene bei 200° C (Ober-/Unterhitze) backen.

12 Kommentare:

  1. Sieht lecker aus :) Wie groß war denn die Form, die ihr da genommen habt?

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  2. Durchmesser ca. 24,5 cm, Höhe ca. 7 cm :)

    LG Lutz

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  3. Hallo ihr!
    Ich bin ja erst kürzlich zum Veganismus übergetreten und bin voller Begeisterung auf eurer Seite hängen geblieben.
    Heute habe ich diesen Kuchen gemacht (der dritte seit meiner "veganen Kochzeit" und es ist der erste, der mir so richtig gut gelungen ist und den ich ohne Probleme auch nicht veganen Gästen vorlegen kann.
    Super, vielen Dank dafür!
    Viele Grüße, Jenny

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  4. Hallo ihr Lieben, zum Thema Apfelkuchen ein kleiner Tipp. Wenn man, wie ich ;-), das Apfelmus statt auf den Äpfeln im Teig verteilt (so ist's, wenn man das Rezept nicht richtig liest *grins*) dann etwas mehr Backpulver und noch ein wenig Zitrone dazu gibt, wird aus dem saftigen Apfelkuchen mit Streuseln schnell ein versunkener Apfelstrudel ohne Streusel. Nach dem Backen noch mit Aprikosenmarmelade (vorher kurz erhitzen) oder noch besser mit selbstgemachtem Quittengelee bestreichen und fertig ist eine neue Variante. Wie gesagt, für diesen braucht es dann keine Streusel ;-)!!! Ach, und den Belag betreffend, schält man die Äpfel, viertelt sie und schneidet sie mehrmals ein, danach werden sie dekorativ auf dem Teig verteilt und noch mit etwas flüssiger Alsan bestrichen und ab in den Ofen für ca. 45 Minuten. Grüßle, Maggie

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  5. doppelt gut, wenn man 3 äpfel und ein glas kirschen nimmt :)

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  6. Hallo,
    meine Mutter ist vor einem guten Jahr vom Vegetarier zum Veganer "mutiert" ;)
    Dieser Kuchen war der Einzige, den ich nicht nur meiner Mutter, sondern auch der ahnungslosen (und begeisterten) Verwandschaft vorsetzen konnte.
    Dazu muss gesagt werden, dass meien Verwandschaft nichts vom Veganismus hält, den Kuchen nach Erklärung aber dennoch laut mampfend verschlungen haben.

    Einfach zu machen, toller Kuchen!!!!

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  7. Klasse, da habe ich ja jetzt etwas gefunden ! Super Blog !
    Liebe Grüße
    Tina

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  8. Den Kuchen habe ich am Sonntag auch gemacht, war echt lecker! :) Allerdings steht leider nicht dabei, ob Umluft oder Ober-Unter-Hitze. Wir hatten es mit Ersterem gemacht und der Teig scheint nicht ganz durch zu sein ... egal, ich fand ihn trotzdem lecker und den Streußelteig will man am liebsten roh verputzen! :D

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  9. Hallo Andrea,

    freut mich, dass dir der Kuchen geschmeckt hat, auch wenn er nicht ganz durch war.
    Jaja, ein weiterer Vorzug der veganen Küche, man kann kräftig naschen, ohne sich Gedanken um Salmonellen und dergleichen machen zu müssen.
    Ober-/Unterhitze hab ich oben upgedated. Vielen Dank für deinen Beitrag.

    LG Lutz

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  10. Bester Apfelkuchen EVER... Eins meiner Lieblingsrezepte <3

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  11. DANKE!!! Der ist der Hammer. Mann steht mampfend in der Kueche, um naeher beim Nachschub zu sein.

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