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veganer Flammkuchen

So wie wir den Teig gemacht haben wird er schön luftig - es braucht aber ca. 2 Stunden. Wer es eilig hat kann den Teig gleich ausrollen, 15 Minuten gehen lassen und dann belegen.
Da dieser Flammkuchen für 2 Personen ein bisschen wenig ist, haben wir als Vorspeise eine eine kleine Möhrensuppe gemacht. (siehe vorherigen Post)

Zutaten:
200 g Mehl
120 ml warmes Wasser
1/2 Würfel frische Hefe
1 TL Zucker
1/2 TL Salz
100 g Räuchertofu, in Streifen (wir haben versehentlich 250 g genommen - war auch OK aber 100 g passt schon besser)
200 ml Sojasahne
3 Frühlingszwiebeln, in Ringen (oder normale Zwiebeln, für original Elsässer Flammkuchen)
1/2 TL Paprikagewürz, edelsüß
1 TL Salz
Pfeffer

Zubereitung:
In etwas von dem Wasser Salz, Zucker und vor allem die Hefe unter Rühren auflösen. Nun Mehl und das restliche Wasser hinzugeben und mit einem Rühgerät durchkneten bis der Teig geschmeidig ist. Diesen nun 1 Stunde bei Zimmertemperatur mit einem sauberen Geschirrtuch abgedeckt gehen lassen. Dann nochmals von Hand durchkneten und auf einer mit Mehl bestäubten Fläche ausrollen und den Rand rundherum etwas hochrollen (damit die Sojasahne später gehalten wird und nicht einfach runterläuft). Nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben nochmals abgedeckt eine halbe Stunde ruhen lassen.
Die Sojasahne mit Paprika, Salz und etwas Pfeffer würzen und einen Teil auf dem Teig verteilen. Als nächstes den Teig mit Räuchertofu und den Frühlingszwiebeln belegen und die restliche Sojasahne hinübergießen. Für ca. 25 Minuten in den auf 225° C vorgeheizten Ofen geben. Happa happa!
Das Rezept, dass die Vorlage für unseren Flammkuchen bildete stammt von Rezeptefuchs.

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