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veganes Grillgemüse mit grünem Spargel und Couscous

Ein leichtes Sommergericht mit mediterranem Flair für die warme Jahreszeit - frisch vom Grill und mal ganz ohne Fleischersatz und die Spargel-Saison gleich mitgenutzt. Im Park ist für uns keine Grillmeisterschaft zu gewinnen, aber mit unserem Kontaktgrill gelingt alles immer ziemlich gut und obendrein relativ fettarm. Wer nicht stolzer Besitzer eines Grills ist, kann das Gemüse alternativ aber auch einfach in einer beschichteten Pfanne mit wenig Öl braten. Die Zubereitung entspricht im Wesentlichen diesem Rezept für Grillgemüse mit Pesto . Zutaten (für etwa 4 große Portionen): etwa 300 g Couscous 500 g grüner (oder lila) Spargel, ca. 1,5 cm holziges Ende entfernt 500 g Aubergine, in 1 cm dicken Scheiben 400 g Zucchini,  in 1 cm dicken Scheiben 200 g Zwiebeln, in 1 cm dicken Ringen je 1/2 gelbe und rote Paprika, in 1 cm dicken Streifen Saft einer Zitrone 75 g veganes Pesto (ohne Käse, z.B. Pesto 3 EL Olivenöl Salz & Pfeffer Zubereitung: Das G

Tschüss Schnitzel, Tach Klopse!

Gab es hier mal Rezepte? Kommt sicher wieder... :D Ein neuer Beitrag zur Discounter-Szene im Norden: Als ich heut bei Netto (ehemals Plus) war, waren die vegetarischen Fleischimitate der Marke "Fit&Activ" laut Verkäuferin aus dem Sortiment verschwunden (das Schnitzel war immerhin vegan). Dafür gab es nun in der "BioBio"-Ecke Neues: "Vegetarische Hackbällchen Riviera in Kräuter-Tomatensauce", die auch gleich als vegan gekennzeichnet sind. Kalt unterwegs gegessen schonmal sehr lecker. Zwar leichte Ernüchterung beim Öffnen der Verpackung, da die 200 g von nur vier Hackbällchen in ihrer Tomatensauce ausgemacht wurden, aber 200 g sind 200 g und gesättigt hat es alle mal. Die Bällchen haben für meinen Geschmack eine tolle Konsistenz und sind angenehm zurückhaltend im Eigengeschmack und nicht so überwürzt wie viele vegane Fertig-Fleischimitate. Leider ist das Ganze durch die Tomatensauce dann doch wieder nicht sehr vielseitig einsetzbar. Ein sch

vegane Fleischimitate bei Aldi - jetzt auch in Hamburg

Endlich habe ich diese Produkte auch in Hamburg entdeckt: Beim Aldi in der Paul-Roosen-Straße. Laut Aussage einer Verkäuferin sind diese dort seit etwa 2 Wochen erhältlich. Ein Blick auf die Rückseite verweist auf www.tofulife.de und hier ist schnell ersichtlich, welcher namhafte Hersteller hinter den Produkten steht. Kostenpunkt: günstige 1,79 € pro Packung. Ich freu mich. :) Da Aldi aber ein komisches Regionssystem hat, ist das keine Garantie, dass es die Produkte in jedem Aldi gibt. Laut Aldi gibt es die Produkte in den Stadtteilen Altona, Eppendorf, Osdorf, Niendorf, Winterhude und Schnelsen. In St. Pauli (Zirkusweg) und Eimsbüttel (Doormannsweg) wurden die Artikel allerdings auch gesichtet, obwohl die Filialen nicht in den von Aldi genannten Stadtteilen liegen.

vegane Lebensmittel aus Osteuropa

Kürzlich wurde uns von Vegalinie berichtet. Dort kann man viele vegane, aus Tschechien, Polen und der Slowakei stammende Produkte bestellen (aber Achtung: die Carobschokolade z.B. ist nicht vegan). Wir waren sehr überrascht, dass wir diese Produkte noch nirgendwo anders gesehen hatten und vieles sogar ziemlich günstig ist. Also bestellten wir uns erstmal verschiedene Sachen zum Probieren. Wenige Tage später kam die Bestellung gut gekühlt bei uns Zuhause an: Mittlerweile haben wir schon das Meiste probiert und können ein bisschen was darüber sagen: Die Wurst-Aufschnitte sind sehr lecker und unterscheiden sich sehr von vielen deutschen Produkten - besonders gefallen haben uns die "Salami" und die "Lyoner", die unserem Empfinden nach wirklich erschreckend "echt" sind. Die beiden (sehr günstigen) Sorten Soja-Aufstriche sind ebenfalls sehr schmackhaft. Der eine ganz klar ungarisch mit viel Paprika, der andere eher streichwurstartig nussig. Die 3 verschiedenen

vegane Schaschlik-Spieße mit einfacher Erdnusssauce

Yumyumyum... dieses Rezept ist stark inspiriert von Loving Hut Hamburgs Barbeque Grillspießen: :) Zutaten für 8 große Spieße: Es werden 8 Holz-(Schaschlik-)Spieße benötigt und man sollte 1/2 - 24 Stunden zum Marinieren einplanen. ;) Für das Sojafleisch: 16 Sojamedallions (grundzubereitet: in kräftiger Brühe gekocht und ausgepresst) 200 ml Orangensaft 2 EL Sojasauce 2 TL vegane Austernsauce (aus dem Asialaden, z.B. Healthy Boy Brand Mushroom Vegetarian Sauce: siehe Ende des Posts) 2 TL Öl Für die Sauce: 75 g Erdnussbutter 120 ml Wasser 1/2 TL veganes Brühepulver 3/4 EL Karamellsirup oder Zucker 3/4 EL Currypulver etwas (mehr) Knoblauchgranulat etwas Salz Um alles zusammen zu bringen: ca. 1/2 - 1 rote Paprika, in 8 spießgerechten Stücken ca. 1/2 Zucchini, in 8 dicken Scheiben 4 große Champignons, vertikal halbiert (oder 8 kleine) etwas Öl Zubereitung: Für das Sojafleisch: Die Marinade aus Orangensaft, Sojasauce, vegane Austernsauce und Öl . Sojamedallions

vegan Frühstücken in St. Pauli - die Vierte

UPDATE 11.6.2013: Hurra! Das vegane Frühstück in der Kogge gibt es wieder. Mehr Infos zur veganen Frühstückslandschaft in Hamburg gibt es in unserem ersten Post zum Thema:  vegan Frühstücken in Hamburg . (Folgendes mit Stand vom 25.2.2012) Nachdem wir glaubten, alle Möglichkeiten zu kennen, in Hamburg ein speziell veganes Frühstück zu bekommen, gab uns Sarah von veganguerilla einen Tipp für eine weitere Möglichkeit - Die " Kogge ": Täglich gibt es hier das Angebot, von 10 - 14:30 Uhr zu frühstücken (klein 3,90 €/groß 7,40 €). Außerdem gibt es noch je ein veganes Käse- und Wurst-Sandwich sowie ein "Cowboy-Frühstück" mit Baked Beans auf der Karte. Veganer Latte Macchiato - wie immer kein Problem... Das große vegane Frühstück bestand wie man sehen kann aus etwas Obst und Gemüse, zwei sehr leckeren hausgemachten Aufstrichen (Knoblauch-Attacke! ;)), veganem Käse (Santeciano?), Seitan-Thymian-Wurst, Marmelade, Erdnussbutter und Alsan(?)-Margarine. Dazu gab es zwe

Kindersklaven auch für vegane Schokolade

Heute morgen habe ich mich noch aufgeregt über die ganzen Veganer, die auch noch Wert auf Bio und Fair Trade legen. Von Kindersklaven auf Kakaoplantagen habe ich schon vor langer Zeit gehört. Und dann reift es im Hirn und reift weiter und ich schaue plötzlich diese Doku und die Tränen kommen und leichtfertig entsage ich konventionell gehandeltem Kakao. Schokolade... kein Problem... Fair Trade gibts, aber was ist mit dem geliebten Duo Chocoreale? In welchen anderen Lieblingsprodukten wird nicht-fairgehandelter Kakao auftauchen? Nie wieder Schniggers-Eis bei der Eisbande in Hamburg? Fragen, Fragen... Besagte Dokumentation empfehle ich von ganzem Herzen: "Schmutzige Schokolade" von Miki Mistrati