Direkt zum Hauptbereich

veganes Tofu-Ragout mit Erbsen und Champignons

Dieses Rezept entspricht weitestgehend dem von VeganWelt. Mitterweile haben wir es jedoch schon so oft gekocht und unseren eigenen Weg gefunden, wie es uns am besten schmeckt.
Die Tofu-Grundzubereitung wende ich so übrigens ständig auch für andere Gerichte an.
Tofu satt! Ich lieeeebe Tofu! :)

veganes Tofu-Ragout mit Erbsen und Champignons

Zutaten:
  • 400 g Tofu nach Grundrezept zubereitet
  • 250 g Champignons, geviertelt
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 200 g TK-Erbsen
  • 150 ml Sojasahne
  • 150 ml Wasser
  • 1 TL veganes Brühepulver
  • 1 gestr. EL Stärke
  • 1 EL getr. Petersilie (oder auch 2 EL frische)
  • Öl zum Braten
  • Salz, Pfeffer, evtl. Knoblauchpulver
  • 2 Tassen Basmati-Reis

Zubereitung:
  • Reis wie gewohnt kochen (und gelingt er mit der Wasserreis-Methode am besten)
  • Champignons und Zwiebel in Öl etwas anschwitzen und Erbsen hinzugeben, auftauen und etwa 5 Minuten garen lassen.
  • Sojasahne, Wasser, Brühepulver und Stärke mit einem Schneebesen vermischen, dann ebenfalls hinzugeben und kurz aufkochen lassen damit die Stärke bindet.
  • Petersilie hinzugeben und mit Salz, Pfeffer und evtl. Knoblauch abschmecken.
  • Tofu unterheben und mit dem Reis servieren.

Kommentare

  1. vegan sind auch die von netto, da steht es direkt drauf :)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hey Lea,
      ist die Netto-Brühe wieder vegan? Fette Sache! Zwischendurch war das mal anders.
      Vielen Dank für den Tipp!
      LG Lutz

      Löschen
  2. super super lecker und sättigend.
    habe allerdings räuchertofu genommen und statt der soja sahne soyatoo (da diese gerade offen war).

    gemüsebrühe mag ich die von altanura am liebsten, da ohne glutamat oder sonstigen verstärkern.

    AntwortenLöschen
  3. Benutzt Ihr dafür Naturtofu oder geräuchertes?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wir benutzen für dieses Gericht Natur-Tofu. Räuchertofu zu benutzen klingt aber auch nicht so abwegig. Kannst es ja mal ausprobieren. :)
      LG Lutz

      Löschen
  4. Welche Sahne nimmst du? Meine Gerichte werden immer eher durchsichtig, nicht so schön weiß.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich nehm immer die "stinknormale" Alpro/Provamel Soya Cuisine. Mit anderen Produkten (light, Hafer-, Reis-, Berief- :D) habe ich in der Regel nur schlechte Erfahrungen gemacht.

      Löschen
  5. Wirklich sehr leckeres Rezept! Wird es jetzt öfter geben bei mir, vielen Dank dafür!

    AntwortenLöschen
  6. Hallo Lea,

    Das Rezept klingt wirklich gut =)
    Ich möchte es gerne ausprobieren, nur eine kleine Frage: für wieviele Personen haben diese Mengenangaben bei dir gereicht?

    Vielen dank für dein Feedback & liebe Grüsse
    Maria

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

WENN IHR "ANONYM" KOMMENTIERT, IST DIES AUCH DER ANGEZEIGTE NAME.
Wenn möglich, nutzt bitte "Name/URL" - gern mit Fantasienamen und das URL-Feld kann man auch einfach frei lassen. :)

Beliebte Posts aus diesem Blog

extrem einfache vegane Pfannkuchen

Zutaten (für ca. 6 Pfannkuchen):

500 ml Wasser (Rezept war ursprünglich mit Sojamilch, aber wir bemerken keinen Unterschied - also warum nicht NOCH einfacher und trotzdem superlecker?)250 g Mehl1 Prise Salz4 EL Zucker + evtl. 1 TL Vanillezucker für süße Pfannkuchen oder nur 1,5 TL Zucker für herzhafte PfannkuchenÖl oder vegane Margarine (z.B. Deli Reform, Alsan oder Sojola)

Zubereitung:

Alle Zutaten, bis auf die Margarine, in einer Schüssel gut miteinander verrühren und nach Belieben mit Zucker abschmecken.Vor jedem Pfannkuchen etwas Öl oder Magarine in einer beschichteten Pfanne verteilen (z.B. mit schnell mit Küchenkrepp oder einem hitzestabilem Silikon-Backpinsel).Danach den Teig (ca. eine Kelle á 125 ml pro Pfannkuchen) in einer mittelgroßen beschichteten Pfanne bei 2/3-Hitze wenige Minuten beidseitig ausbacken (Die Pfanne muss von Beginn an "auf Temperatur sein", so dass ein Teigtropfen zischt und schnell fest wird, aber ohne dass etwas verkohlt oder sich Rauch bildet ;)…

saftiger veganer Apfelkuchen

Für den Familienbesuch anlässlich Lutz' Geburtstags hat er einen schönen veganen Apfelkuchen gebacken. Das kaum abgewandelte Rezept stammt von Rezeptefuchs und kam sehr gut an.

Zutaten:
für den Teig:
750 g Äpfel, geschält, entkernt, in dünnen Scheiben
200 g Mehl
125 g Margarine
60 ml Wasser
1 Packung Vanillezucker
7 EL Apfelmus (z.B. selbstgekocht aus ca. 4 kleinen Äpfeln)
2 EL Zucker
1 Messerspitze Backpulver

für die Streusel:
150 g Mehl
80 g Margarine
6 EL Zucker
1 TL Zimt

Zubereitung:
für den Teig:
Mehl, Margarine, Wasser, Vanillezucker, Zucker und Backpulver zu einem glatten Teig verkneten und ca. 1 Stunde in Folie eingewickelt kalt stellen.

für die Streusel:
Alle Zutaten verkneten und ebenfalls kalt stellen.

um die Dinge zusammen zu führen:
Den Teig in einer Springform (Tipp: Boden mit Backpapier belegen und mit dem Ring festklemmen) verteilen und am Rand hochdrücken, so dass in der Springform ein "Behältnis" aus Teig entsteht. Die Äpfel hineingeben, ebnen und mit Ap…

vegane Mayonnaise

NEU: Überarbeitet, unfassbar einfach und hoffentlich idiotensicher. :)
Auch wenn es vielen Besuchern gelungen ist, mit dem Original-Rezept eine vernünftige vegane Mayo herzustellen, so gab es doch auch immer wieder Probleme, Fragen und Ungewissheiten. Zudem war die Technik der Zubereitung aus heutiger Sicht komplizierter als nötig.
Ob die neue Zubereitungsmethode sich bewährt und auch für andere Mixer taugt, muss sich noch herausstellen. Das Original-Rezept ist noch am Ende des Posts etwas ausgegraut zu finden.
Zusätzlich gibt es erstmals ein erfrischend kurzes Video, in dem die Zubereitung der Mayo-Basis gezeigt wird.

Zutaten:
50 ml Sojamilch, gekühlt * (Es klappt nicht mit jeder; siehe unten)100 ml Rapsöl, ungekühlt1/2 TL Plastikzitronensaft, ungekühlt1/2 TL scharfer Senfevtl. 1 TL naturtrüber (und damit veganer) Apfelessig1 - 2 Prisen Salzbei ungesüßter Sojamilch evtl. knapp 1 TL Zucker

Zubereitung der Basis (zum Video):
Nacheinander Sojamilch, Zitronensaft oder Essig und Rapsöl in e…