Mittwoch, 4. Januar 2012

Hamburger aufgepasst: vegan essen im Leaf zum halben Preis

LEIDER SCHON AUSVERKAUFT! :(

Frohes Neues erst einmal! Lang ist es her, dass wir etwas gepostet haben und auch da waren es in letzter Zeit mehr Berichte vom Essengehen in Hamburg als Rezepte. Wir schauen mal, wie es sich entwickelt, da es in letzter Zeit vermehrt in den Fingern juckt, vegane Lifestyle-Tipps zu geben oder die bewährten Restaurant-Kritiken zu verfassen (womit dann leider nur Hamburger oder Besucher etwas anfangen können).
Aber zum erfreulichen Anlass:

Es gibt grad eine großartige Groupon-Aktion mit der man sich im Leaf für nur 29 € zu zweit den Bauch vollschlagen kann. Den Gutschein kann man noch bis einschließlich morgen auf der Grouponseite kaufen (also bis zum Donnerstag, den 5.1.2012 um 24 Uhr - dann ist Schluss).
Bisher waren wir nur zum Frühstücken und später noch einmal zum Kuchenessen im Leaf und es war jedes mal sehr lecker. Deshalb sind wir auch sehr gespannt darauf, nun einmal zu Abendkartenzeiten dort aufzutauchen.

Sonntag, 9. Oktober 2011

Kuchnia - osteuropäische Küche auch vegan

Wir wollten schon lange einmal bei Kuchnia in Hamburg-St. Pauli vorbeischauen, seit wir gesehen hatten, dass auf der Karte extra als vegan ausgezeichnete Speisen standen. Als wir das erste Mal an einem Wochenende dort waren, hatten sie leider ohne ersichtlichen Grund geschlossen. Und als wir heute zu Beginn der Öffnungszeit um 15 Uhr dort waren und angaben, etwas essen zu wollen, war man zuerst nicht sicher, ob es schon "losginge".
Darauf angesprochen, dass wir das letzte Mal vor verschlossenen Türen standen und angaben um 15:20 Uhr dort gewesen zu sein, sagte man uns sinngemäß, dass man es mit den Öffnungszeiten nicht so genau nehme. Wir konnten dann doch eintreten, nur die Pierogi sollten 10 Minuten länger dauerns sonst, da das Wasser noch aufheizen müsse.
Vorweg bestellten wir einen Salatteller mit verschiedenen osteuropäischen Salaten, welche bitte ausschließlich vegan sein sollten (es gibt dort auch unvegane).
Gegen 15:20 Uhr war es auch schon ziemlich voll (wie schon oft von außen gesehen) und wir fragten uns, wie oft wohl Gäste das Lokal noch geschlossen vorfinden.
Zu dem Salat, der nach etwa 25 Minuten kam, gab es einen Korb mit Brot, Salz und eine Schale Streichfett, der unkommentiert auf den Tisch gestellt wurde. Erst auf Nachfrage am Tresen bekam das Streichfett einen Namen: Butter - Na, danke!
Da uns aufgrund der geöffneten Tür langsam kalt wurde (draußen waren es 10° C und auch andere Gäste saßen in Jacken da oder spielten an der Heizung herum) bestellten wir uns (veganen) Milchkaffee.
Als das Essen nach einer Stunde (!) kam, wurde die Tür dann auf unsere Nachfrage hin geschlossen und es wurde schnell wärmer. Das Essen, auch der Salat waren in Ordnung aber nichts, was einen vom Hocker haut (vobei, das nun auch sehr subjektiv ist und vom Drumherum wahrscheinlich negativ beeinflusst).
Zwischendrin wurden von der Bedienung noch ohne Nachfrage drei weitere Gäste an unseren Tisch gesetzt, weil es sonst keinen Platz mehr gab.
Welcher Sojajoghurt zu meinen Pierogi gereicht wurde, konnte man mir nicht sagen. Alpro wurde vermutet, woraufhin ich angab, das ich das aufgrund der Alpro-eigenen leichten Vanille-Note wohl geschmeckt hätte. Nachgeschaut wurde auch nicht.
Da der Kaffee noch immer nicht gekommen war und wir auch nicht mehr viel Lust hatten, hier länger zu bleiben, fragten wir ob wir ihn auch mitnehmen könnten, was leider nicht möglich war, auch wenn uns angeboten wurde, dass man im Keller nach Bechern suchen könne. Das lehnten wir ab. Den Kaffee (welcher mit einem Keks gereicht wurde, der sich auf Nachfrage als unvegan herausstellte) haben wir dann draußen schnell ausgetrunken.
Vielleicht war nur in dem Tag der Wurm drin, aber eine Empfehlung gibt es definitiv nicht und nach dieser Kritik traue ich mich auch kein zweites Mal hin.

Dienstag, 4. Oktober 2011

vegan Frühstücken in St. Pauli - die Dritte

Der Vollständigkeit halber waren wir letztes Wochenende auch einmal im Backbord frühstücken, dass ohnehin zu empfehlen ist, da es dort neben ein paar regulären veganen Gerichten auch immer ein veganes Tagesgericht gibt.

Die beiden wichtigsten Kriterien (nach seiner Veganität) erfüllte dieses Frühstück voll und ganz: 1. es war lecker und 2. es hat satt gemacht.
Nicht im Bild sind die zwei Scheiben Ciabatta und die beiden Brötchen, die dazu gehörten. Ansonsten gab es neben buntem Obst und Gemüse ein paar Scheiben (leckeren) Räuchertofu, 3 Aufstriche (ich schätze 2 davon waren die altbekannten Alnatura Streichcremes Kräuter und Paprika Chili - beide auf Sonnenblumenkernbasis - und ein wurstartiger (aus der Dose), den ich nicht erkannt habe. Alles sehr großzügig bemessen. Außerdem gab es natürlich Alsan-Margarine, Erdnussbutter und Marmelade.

Dieses Wochenende hat es uns zum Frühstücken nach längerer Zeit wieder einmal ins Café Latte in der Wohlwillstr. verschlagen und es hat sich noch einmal bestätigt, dass der Laden unser absoluter Favorit in Sachen Frühstück ist. An vielen Stellen läuft es im Café Latte zwar nicht so rund wie andernorts, aber das Frühstück gewinnt einfach unheimlich durch die immer leicht unterschiedliche Zusammenstellung an frisch gebratenem Gemüse, verschieden angebratenem Tofu und verschiedenen selbstgemachten Aufstrichen. Hier hab ich wirklich das Gefühl, nicht dort zu sein, weil ich Bock hab frühstücken zu gehen (und letztendlich fast das gleiche wie zuhause zu essen), sondern weil dass Frühstück echt was Besonderes ist. Mehr übers Café Latte im Frühstück-Post Nr 1.
Seht auch Frühstück Nr. 2
und Frühstück im Leaf

Donnerstag, 22. September 2011

vegane Milch-Schokolade

Anlässlich des 1. Geburtstags der Leckerlade von Clarana bekamen wir die Möglichkeit sie einmal zu probieren und tatsächlich erinnert sie vom Geschmack sehr an Milchschokolade - mehr noch als die Bonvita Ricemilk Couverture.
Auch toll: Leckerlade ist im Monat September anlässlich des Geburtstags ein paar schöne Prozente günstiger zu bekommen. Ideal für die Vorratsbestellung im Vegan-Shop des Vertrauens.


Die Ricemilk Couverture ist zwar nicht von schlechten Eltern hat aber im Abgang eine leicht ziehende Süße, während die Leckerlade im Abgang noch einmal mit Cremigkeit auffährt.
Geschmacklich gewinnt in unseren Augen Leckerlade.

Pluspunkte für Bonvita gibt jedoch wieder für Fairtrade- und Bio-Siegel sowie die Verfügbarkeit (in vielen Reformhäusern).

Sonntag, 18. September 2011

vegane Polenta mit würzigem Linsen-Spinat

Zutaten (für 2 Personen):
100 g Polenta (Hierfür etwas Wasser, Olivenöl, Gemüsebrühepulver sowie Salz und Pfeffer bereithalten).
200 g rote Linsen
500 g TK-Würz-Spinat (wer normalen Blattspinat nimmt schwitzt vor der Spinatzubereitung in der Pfanne eine Knoblauchzehe mehr an und eine gehackte Zwiebel)
1 Knoblauchzehe, gehackt
1 EL Öl
etwas Brühepulver
etwas Sojasauce
1/2 Tl Curry
1 Msp. Cayennepfeffer
Salz, Pfeffer, etwas Muskat

Zubereitung:
Polenta nach Packungsanweisung zubereiten.
Linsen in 400 ml Wasser ca. 10 Minuten garen. Anschließend mit Brühepulver würzen.
Eine Knoblauchzehe in einer Pfanne mit Öl anschwitzen, Spinat hinzugeben, auftauen und für 3 Minuten bei geringer Temperatur köcheln lassen. Dann mit Curry, Muskat, Salz, Pfeffer und etwas Sojasauce würzen.
Linsen und Spinat vermischen und evtl. noch einmal abschmecken und zuletzt auf Tellern über der Polenta verteilen.

Dieses Rezept orientiert sich stark an dem für Spinat-Linsen-Quiche aus diesem Buch:
Die vegane Küche: 150 vegetarische Rezepte für alle, die ganz auf tierische Produkte verzichten wollen

Dienstag, 13. September 2011

veganes Reisfleisch

Mhhh... mal wieder Omas Rezeptesammlung durchstöbert - veganisiert - voll gut! :)

Zutaten:
150 g grobe Sojaschnetzel (nach Packungsanleitung zubereitet, abgetropft und ausgedrückt und für eine Weile in einer Mischung aus
1 EL Tomatenmark
3 EL Öl
2 TL Paprika rosenscharf
2 TL Sojasauce
und etwas Pfeffer mariniert)

1 Zwiebel, gehackt
1 Knoblauchzehe, gehackt
1 Paprika, gewürfelt
250 g Basmati-Reis
1 Dose Mais, abgetropft
1 EL getr. Petersilie
2 EL Tomatenmark
1 EL Öl
1 EL Paprika rosenscharf
1 TL getr. Oregano
1 TL getr. Basilikum
etwas Knoblauchgranulat
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch in 1 EL Öl glasig dünsten, Paprika hinzugeben und kurz mitdünsten. Dann Reis hinzugeben, salzen, pfeffern und kurz anrösten. Schließlich mit 500 ml Wasser ablöschen, aufkochen lassen und bei kleiner Hitze ausquellen lassen (evtl. noch etwas Wasser hinzugeben, falls der Reis es benötigt). Dann Sojaschnetzel, Mais und 2 EL Tomatenmark hinzugeben hinzugeben und mit Paprika, Oregano, Basilkum, Knoblauch, Salz und Pfeffer abschmecken und kurz durchziehen lassen.

Samstag, 10. September 2011

veganes Frühstück in St. Pauli - die Zweite

Durch einen anonymen Tipp :D in unserem ersten Post zum Thema "vegan Frühstücken in Hamburg" haben wir vom Café Munck erfahren - einem neuen vegetarischen Café, wo es neben veganem Frühstück z.B. auch vegane Suppen gibt und Soja-Latte Macchiato & Co. selbstredend auch.
Location: Café Munck, Gilbertstr. 60/Ecke Winklers Platz in Hamburg-St. Pauli

Ich komm mal gleich zum Punkt:
Fürs große vegane Frühstück haben wir 6,10 € berappt und ist damit das günstigste uns bekannte Angebot. Enthalten waren zwei sehr leckere warme (!) Bio-Vollkorn-Körnerbrötchen, ein Toast (nicht im Bild ;) ) und laut Karte drei Aufstriche, Marmelade, Sojaaufschnitt und Margarine - wie ihr seht gabs heute mehr Aufschnitt als Aufstrich und zwar reichlich und lecker. Obst & Co. seht ihr ja... :) Die Marmelade war eine köstliche Kreation aus Rhabarber und Rose - schade dass ich nicht so auf Süßes stehe.
Es war sehr lecker und wir sind gut satt geworden.
Desweiteren verwendet das Café Munck viel Bio-Zutaten und legt Wert auf fairen und regionalen Handel. Die Räume sind für meinen Geschmack sehr hübsch eingerichtet und die Bedienung (selbst Veganerin) war sehr freundlich und zuvorkommend.
Großartig - wir kommen wieder!
Vielen Dank an den anonymen Tippgeber. :D

Dienstag, 6. September 2011

UNvegan-Alarm im Kühlregal

Gestern bei Budnikowsky hatte ich bei den neuen Green Heart-Aufstrichen schon zugegriffen, als die Verkäuferin plötzlich von Frischkäse sprach. Zuerst dachte ich "Geil, Frischkäse!", da ich von Green Heart bisher nur vegane Produkte kannte, aber als ich dann doch noch mal auf die Zutatenliste sah stellte sich heraus: Es war tatsächlich Tierkäse. Also Vorsicht bei den neuen Green Heart Auftrichen mit den blauen Deckeln - sie enthalten u.a. "Topfen" (österreichisch: Quark).
Allerdings gibt es aus der "Brotsalat-Reihe" mit den gelben Deckeln auch einen neuen veganen Aufstrich - so einen Kartoffel-Salat. Ganz nett, aber der gute alte GeVlügel-Mais ist mir 100 mal lieber. :)

Sonntag, 24. Juli 2011

vegane Restaurants in Hamburg

Neben diversen Lokalitäten, in denen man wunderbar vegan essen kann, die aber nicht nur vegane Speisen anbieten, gibt es in Hamburg seit einiger Zeit zwei rein vegane Restaurants: Mitte 2010 eröffnete ein "Loving Hut"-Restaurant in der Hamburger Neustadt und Anfang 2011 kam das "Leaf" in Ottensen dazu.
Nachdem ich es in den letzten Tagen nun endlich geschafft habe, die beiden einmal zu besuchen, will ich meine Eindrücke mit euch teilen.

Im Leaf waren wir zum Frühstück, welches immer Sonntags von 11 - 15 Uhr angeboten wird.
Das gemischte Frühstück für 9,40 € ist, wie ihr seht, sehr schön angerichtet und beinhaltet ein Brötchen, einen Toast und zwei Scheiben Vollkornbrot, etwas Obst und Gemüse, Rührtofu und reichlich Brotbelag: Margarine, zwei Sorten wurstartiger Seitan-Aufschnitt, eine Scheibe veganer Käse, Erdnussbutter, veganes Zwiebelmett, ein sehr leckerer Avocado-Aufstrich und hausgemachter Frischkäse für dessen Herstellung glücklicherweise der Sojajoghurt von Provamel verwendet wird und nicht der höchstwahrscheinlich unvegane Sojade.
Ich fand es sehr lecker, abwechslungsreich und sichtlich liebevoll ausgewählt und zubereitet. Wir waren danach so satt, dass wir uns das Gebäck, welches wir unbedingt noch probieren wollten einpacken lassen mussten: Ein Stück vegane After-Eight-Torte und ein Stück veganen Käsekuchen für je 3,50 €. Am Abend holten wir die beiden Stücke aus dem Kühlschrank und dank der professionellen Verpackung sahen sie trotz Transports auf dem Kinderwagenverdeck durch einen leichten Regen immer noch tadellos aus.
Die erste Gabel nahm ich von dem Käsekuchen "OH - MEIN - GOTT!" entfuhr es mir. Dieser Kuchen war fantastisch, einfach perfekt. Keine Ahnung wie die das hingekriegt haben. So säuerlich, so käsig, so unbeschreiblich. Ich steh übrigens überhaupt nicht auf Kuchen und immer wenn ich doch mal einen nehme, "weils grad nen veganen gibt", bereue ich es nach 2 Bissen, weil ich den Kuchen zwar lecker finde, aber Kuchen halt nicht mein Ding ist. Hier war es anders - ganz anders. Probiert ihn! Mich hats umgehauen.
Ach ja, die After-Eight-Torte war nicht weniger himmlisch: Die Teig-Ebenen zwischen der herrlichen Schoko-Minz-Creme waren so wunderbar fluffig locker und saftig - ein Traum. Ich war kurz davor im Leaf noch mal anzurufen und mitzuteilen, wie toll das Gebäck war. Stattdessen werde ich wohl einfach diesen Post auf der Facebook-Seite vom Leaf verlinken.

(mehr zum Thema "veganes Frühstück in Hamburg")



Mein erstes Mal im (gut besuchten) Loving Hut: Das Publikum war an diesem Dienstagmittag sehr gemischt von Businessmen über Touristen bis zur jungen Familie war alles dabei.
Wir orderten die Nummer 10 der Mittagskarte ( alles für günstige 6,90 € inkl. Suppe oder drei Mini-Frühlingsrollen) "Barbecue-Grillspieße - Sojafleisch, Pilz, Paprika mit gebratenem Reis und Erdnuss-Sauce". Pilze waren nicht dabei, was dem ganzen aber keinen Abbruch tat, denn dafür steckte auf den Spießen herrlich zubereitete Zucchini und frische Ananas. Erstere war eindeutig mariniert und hatte ein sehr leckeres zitroniges Aroma. Auch das Sojafleisch war hervorragend zubereitet und konnten in Konsistenz und Geschmack auf jeden Fall überzeugen. Der Bratreis war zwar lecker, blieb aber zwischen den anderen Köstlichkeiten das Mauerblümchen. Die Erdnuss-Sauce war ein weiteres Highlight und hatte durch exotische Gewürze einen einzigartigen, mir neuen Geschmack.
Das Stück Schokotorte danach war sehr lecker - dennoch bereute ich, es genommen zu haben... ich mag wohl einfach keinen Kuchen. ;) Dafür kann ich aber unbedingt die hausgemachte Limonade empfehlen, welche sehr hübsch dekoriert ist und ziemlich an einen alkoholfreien Caipirinha erinnert.

Samstag, 23. Juli 2011

original orientalischer Hummus

Diese wunderbare Vorspeise aus dem Nahen Osten ist in 5 Minuten hergestellt, verdammt lecker, nahrfhaft und gesund. Man kann Hummus einfach pur z.B. mit dünnem Fladenbrot oder als Dip z.B. für Falafel genießen. Wir haben dazu Zucchinipuffer gemacht, welche leider etwas matschig waren, deshalb gibts dafür kein Rezept. :)

Zutaten:
1 kleine Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht 250 g), abgetropft
1 EL Tahin (Sesammus; erhältlich in türk. Lebensmittelgeschäften und großen Bioläden)
4 EL Olivenöl
Saft von einer Zitrone
etwas Knoblauch
1/2 EL Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer
optional etwas glatte Petersilie und/oder Paprikapulver sowie noch ein wenig Olivenöl zum Garnieren

Zubereitung:
Alles zusammen pürieren und mit den Gewürzen abschmecken. :)
Evtl. noch etwas garnieren.
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